Hitman – Jeder stirbt alleine!

Am Dienstag habe ich mir im Kino die Verfilmung von Hitman angeschaut. Das eigentliche Spiel, wovon der Film handelt oder auch nicht, kenne ich nur flüchtig und habe damals nur kurz mal eine Demo davon gespielt.

Von der ersten Minute an fand ich den Profikiller Nummer 47 wirklich sympatisch.

Schwarzer Humor und ein guter Umgang mit den zwei eigenen Pistolen, was braucht ein Profikiller schon mehr? Eigentlich tötet 47 so ziemlich alles und jeden für den er gut bezahlt wird von seiner Firma. Doch seine Firma, welche ausser Ihm Weltweit noch weitere Profikiller den Regierungen zu verfügung stellt, will 47 los werden. Anfangs ist es nur ein Killer der 47 ausschalten will.

Nachdem 47 dieses Problem gelöst hat, bekommt es unsere Nummer 47 mit immer mehreren Killern zutun von seiner eigenen Firma zutun. Als bester seiner Zunft macht sich Nummer 47 also auf den Weg die Hintermänner zu finden, welche Ihn tot sehen wollen. Der Weg dahin ist recht blutig und mit viel Blei in Form von Kugeln gesäht. Mit Waffen kann 47 umgehen, aber Frauen sind nicht sein Fall.

Wer wissen will wie der Film ausgeht und ob Profikiller Nummer 47 überlebt oder nicht, der sollte sich den Film auf jeden Fall mal anschauen. Meiner persönlichen Meinung nach ist der Film sein Geld wert und muss sich nicht verstecken. Würde es mehr Filme dieser Sorte geben, dann würden die Kinos auch wieder was verdienen.

Sofern ich noch Lust und Zeit dazu finden sollte werde ich noch eine ausführlichere Version meiner Filmerfahrung zu diesem Film schreiben, mal schaun. 😉

Ein Kommentar

darthELIAS 21/12/2007 Antworten

Ich war gestern im Kino, zu diesem Film.
Also der Überflieger ist es nicht, aber eine ganz gute Umsetzung eines Spiels.
Story weißt öfters Lücken auf und die Synchro der Russen und des Interpol-Agenten ist mehr als bedürftig. Der Herr Olyphant hat sich allerdings recht viel Mühe gegeben Agent 47 korrekt umzusetzen, sogar in der Laufart. Trotzdem sieht er viel zu rund aus, vorallem im Gesicht, was gar nicht zu 47 passt.
Wer die Spiele kennt, findet so manch eine Parallele, auch zum Ende. Lacher gabs in der Szene mit den Kindern welche Hitman gezockt haben und desweiteren als er die Frau im Hotelzimmer betäubt hat, als sie ihn Verführern wollte.
Nicht schlecht, aber auch nicht sehr gut.

Achja: Filme ab 18 und noch Spieleverfilmungen locken weniger Ottonormalverbaucher in die Kinos.

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