Ambulante Operation beim Zahnarzt

Morgen am Dienstag schon ist es soweit, meine Zahn-OP steht sozusagen vor der Tür nachdem ich selbige X-Mal verschieben musste wegen Gesundheitlicher Probleme.

Richtig drauf freuen kann ich mich nur Teilweise, denn Zahnärzte mag ich am wenigsten von allen Ärzten auf diesem Planeten. Auch wenn dieser Zahnarzt ein sehr netter Zahnarzt und zudem ein wirklich verständnisvoller Vertreter seiner Zunft ist. Auf etwas kann ich mich allerdings freuen und zwar auf den Punkt, das ich von dem Zähne ziehen nichts mitbekommen werde. Dafür wird mein Betäuber dann sorgen, der mir die Narkose verpasst.

Ein fachlich ausgebildeter Anästhesist den ich im Vorfeld schon besuchen durfte zwecks Vorgespräch. Somit wird mich dann lediglich mein leerer Magen stören, denn ohne was zu Essen am Morgen in den Tag starten geht eigentlich gar nicht bei mir.

Grade mal ein Schluck Wasser ist erlaubt und nach dem Aufwachen von der Narkose muss ich dann noch ganze 2 Stunden warten bis ich wieder was essen kann. Verständlich auf der einen Seite, aber ätzend auf der anderen Seite. Natürlich weiß ich auch das eine Narkose immer ein Risiko darstellt, da es im Endeffekt nun mal Gift ist das dem Körper bewusst zugeführt wird.

Doch es geht nun mal nicht anders bei mir, denn andernfalls bei lokaler Betäubung würde ich den Arzt irgendwann kurz und klein schlagen. Da ich das aber auf keinen Fall will, die Weisheitszähne aber dennoch raus müssen, muss es halt so ablaufen.

Heute werde ich dann noch mal Einkaufen gehen und zwar ausschliesslich nur Speisen die flüssig sind oder halb fest. Also im Klartext heisst das dann Suppen über Suppen und Joghurt oder auch Quark. Weil auf Babynahrung futtern, die ersten paar Tage nach der OP habe ich echt keinen Nerv, die schmeckt mir zumindest ätzend. Wobei andere auf sowas ja schwören.

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