Keine Zeit zur Zeit zum Bloggen ?

zeitzeiger

Zur Zeit habe ich irgendwie keine Zeit mehr zum Bloggen. Dabei liegt es eigentlich weniger an dem Problem Zeit an sich, sondern eher daran das ich eine ganze Reihe an Artikel als Entwurf vor mir habe und absolut nicht weiss wo mir der Kopf steht. Also trete ich jetzt dann mal auf die Bremse und halte mal kurz an, bevor ich mich noch total verirre in den ganzen Entwürfen.

8 Gedanken zu „Keine Zeit zur Zeit zum Bloggen ?“

  1. Ich kenne das, und das mit einer schon mehrere Tage alten ToDo-Liste, die nicht abgearbeitet worden ist. Aber was will man machen;) Letztendlich hat der Tag nur 24 Stunden und aud Knopfdruck kann und sollte niemand bloggen. Wir Blogger sind wie Poeten und brauchen bestimmte Momentan im Alltag, wo man wirklich etwas kreativer ist als sonst.

    Oft habe ich auch 3-5 Entwürfe, welche ich dann letztendlich lösche, weil mir das Thema doch irgendwie nicht gefällt oder ich der Meinung bin, dass es für den Leser nicht genügend Infos sind. Dann blogge dann doch lieber einige Tage nichts mehr. Es ist zwar schade, nur sollte man dabei nicht versuchen, das Bloggen zu erzwingen, was auch gar nicht geht.

  2. Zum Bloggen zwingen, das mache ich definitiv nur dann wenn ich meine Depression fest in ihrem Griff hat. Dann sich zum bloggen zwingen hilft mir, wieder aus der schlimmen Depression heraus zu kommen was nicht grade einfach ist. Aber normal zwinge ich mich nicht zum schreiben!

    Das Problem mit den Entwürfen die sich stabeln und immer mehr werden im Adminbereich habe ich von Zeit zu Zeit auch immer mal wieder. Genau deswegen habe ich mich ja an diese Erweiterung gemach und versuche das ganze darüber ein wenig zu kompensieren.

    Mal so nebenbein, wie gefällt dir eigentlich die Umstellung meines Feed, also auf Volle-Feed-Ansicht?

  3. Erzwingen kann man nichts, schon gar unsere kreative Tätigkeit, das Bloggen. Ich bewege mich schon in manchen Situationen dazu, die Freizeit, sei Fernsehen oder Musik hören abzubrechen, und mein Blog wieder mit neuen Inhalten zu bereichern;).

    Ja, weisst du, mich stören auch die Kurzfeeds nicht, weil ich denke, dass man dabei öfters zum Blog kommt, als wenn man es bereits alles im Feed zu lesen bekommt. So besuchen wahrscheinlich einige Blogleser das Blog gar nicht. Das wäre denkbar und auch andere Blogs derzeit diskutieren über die Sache mit einem Kurzfeed oder einem Vollfeed.

    Deine Vollfeeds genügen mir locker, aber aus dem Feed heraus, sollte man nicht vergessen, die eigentlichen Blogs zu besuchen. Ich bin eigentlich nicht der intensive Feedleser, sondern eher der wiederkehrende Blogbesucher/Leser, welcher sich direkt auf dem Blog über dies und das informiert;).

  4. Sehe das genau so wie du mit den Feeds. Wobei ich das immer mal wieder austeste mit Full-Feed oder halt Kurz-Feed und nicht erst seit gestern oder seit der Diskussion dazu. Das einzig was sich seit damals in dem Punkt verändert hat, das ich mehr Besucher habe.

    Somit war ein erneuter Test sinnvoll für mich um zu schauen ob es einen definitiven Unterschied für meinen Blog macht wie ich den Feed anbiete.  Mal schauen was am Ende bei rauskommt bei diesem Test. Wenn sich kaum was ändert dadurch, dann stelle ich den Feed wieder um.

  5. Ja und nur durch das Austesten können wir Blogwebmaster etwas erkennen und im Blog einbauen oder eben nicht. Manche Blogleser wollen den Fullfeed, die anderen wieder nicht. Aber im grossen und ganzen, glaube ich, dass der Feedumfang nicht so die Rolle spielt.

  6. Letzendlich ist es mir persönlich fast schon komplett egal, ob mein Blog einen Fullfeed oder ShortFeed ausgibt. Meiner Meinung nach ist das Geschmackssache vom jeweiligen Autor.

    Interessant ist es aber alle male, damit herum zu experimentieren und zu schauen was mehr bringt oder ob es überhaupt etwas bringt. 😉

  7. Ich glaube, dass es den meisten Bloglesern auch egal ist, wie der Feed ausgegeben ist. Nur wenn man nicht aus dem Blog, sondern eher aus dem Feedreader heraus auf Blogs liest, gefällt das vielleicht einem nicht.

    Der Blogautor entscheidet nachwievor selbst, wie er seine Feeds zu handhaben hat. Ich lese die Kurzfeeds nicht und im Google-Reader lese ich nur die Blogposting-Überschriften und dann kurz die ersten Zeilen. Dann wenn es interessant ist, gehe ich sofort zum jeweiligen Blog;). Oder ich gehe gleich zum jeweiligen Blog und schaue nach neuen Infos etc.

  8. Genau wie du mache ich es auch. 😉

    Nur die Überschrift und kurz den ersten Satz „anlesen“ sozusagen. Alles andere wäre zu viel, weil man muss ja auch schnell selektieren was einen interessiert und was nicht.

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