Wie viele Worte zum Erfolg?

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Beim täglichen Bloggen stelle ich mir selber öfter mal die Frage, wie viele Wörter ein Artikel eigentlich so braucht um für sich alleine Erfoglreich zu sein beim Leser.

Abgesehen vom jeweiligen Thema des Artikel hängt der Erfolg oder Misserfolg auch scheinbar wesentlich von der Anzahl an Wörtern im Artikel ab wie ich festgestellt habe.

Ein genaues Maß an Wörtern pro Artikel habe ich allerdings bisher nicht recht gefunden, wohl aber einen Optischen Durchschnittswert der quasi fast immer passt. Einfach ausgedrückt, ich orientiere mich an der Optischen Aufmachung des Artikel anstatt an der Zählung der Wörter im Text welche man in WordPress im Backend ausgegeben bekommt beim erstellen.

Das ganze passiert aber wohl eher unbewusst, zumindest kommt es mir so vor. Denn ich schreibe den Artikel meistens immer erst komplett fertig und mache mir danach erst Gedanken über das Layout des Textes im Blog. Auf die Wörterzählung von WordPress oder meinem offline Blogclient MarsEdit schaue ich nie, ist irgendwie nicht relevant für mich beim Texte schreiben finde ich.

Was mich an dieser Stelle interessieren würde, wie das andere Blogger so handhaben.

15 Kommentare

Peter 05/05/2009 Antworten

Ich schreibe recht unterschiedlich lange Artikel. Meist liegt deren Wortzahl zwischen 300 und 400 aber es gibt durchaus Artikel die nur 200 Wörter umfassen wie auch mal längere. Genaue Werte kann ich auch nicht liefern, aber zu lange Artikel würde ich vermeiden.

nastorseriessix 05/05/2009 Antworten

In der Kürze liegt die Würze! 😀

Mit 300 bis 400 Wörtern hast du aber einen guten Schnitt wie ich finde. Wobei ich bei anderen Blogs zu dem Thema öfters schon gelesen habe, das dieser Schnitt so in etwa der Durchschnitt von Einigen Bloggern ist.

Das mal Auswerten, mit ein paar Hundert Bloggern wäre mal interessant.

Andy 05/05/2009 Antworten

Noch nie ausgewertet! Denke aber auch das zu lange Artikel den Leser nicht halten, außer sie sind super spannend und informativ für den Leser. Weniger dürfte in diesem Falle also Mehr sein. 😉

nastorseriessix 05/05/2009 Antworten

Lange Artikel können auch gut sein sofern die Textformatierung passt, also genügend Absätze und dergleichen. Habe schon öfters Blockartikel gesehen, sowas ist grauenhaft. 😯

UmeA 05/05/2009 Antworten

Die Länge ist nicht entscheidend… XD

Ich kann auch 15 Seiten drüber schreiben, dass der Himmel blau ist und keinen würds interessieren. Oder aber ich kann eine Zeile schreiben: Ich hasse MACs… und Leuten können tagelang drüber diskutieren…

nastorseriessix 05/05/2009 Antworten

Stimmt, die Länge ist nicht entscheiden eher die Technik. 😈

Ob da nun einer Mac’s nicht mag oder nicht, das würde mich persönlich nicht interessieren. Soll Er oder Die halt Mac’s nicht mögen, mir doch wurscht was andere darüber denken. 😉

Alex 06/05/2009 Antworten

Auch wenn überall der Spruch: „In der Kürze liegt die Würze“ verwendet wird, kann man es pauschal nicht auf alle Blogs/Blogthemen anwenden.

Es gibt Themen, welche einfach ausführlicher beschrieben werden müssen als wiederum andere einfachere Sachen oder News. Aber zwischen 200-400 Wörtern kann man sich ruhig bewegen:).

nastorseriessix 06/05/2009 Antworten

In der Kürze liegt die Würze – das passt eher zu Twitter. 😈

Alex 07/05/2009 Antworten

Also ich habe da irgendwie einen durchschnittlichen Wert von 250 Wörtern im Kopf und das habe ich mir verinnerlicht und mag selbst keine kurzen Blogposts an den Mann im Web bringen:-).

Naja Twitter hat es sowieso viel zu kurz manchmal. Ich merke das jeden Tag da, dass das Textfeld für mich nicht ausreicht, aber Twitter heisst nicht umsonst Microblogging..

nastorseriessix 07/05/2009 Antworten

Twitter ist auch so ein spezielles Thema über das man endlos diskutieren könnte, wenn man denn wollte. Sowas wie Twitter werde ich nie nutzen, ist mir persönlich zu beschränkt. 😐

Martin 12/05/2009 Antworten

Über die Anzahl der Wörter habe ich mir ehrlich gesagt noch nie Gedanken gemacht – ich schreibe so lang oder so kurz, wie es gerade erforderlich ist.

Der Inhalt zählt. Aber ich versuche immer, den Artikel durch eine Grafik (gerne linksbündig, das mag ich sehr) aufzuhübschen und noch eine bunte Textbox hinzuzufügen. Das lockert auf und erfreut den Leser, wenn er nicht nur drögen Text lesen muss (außer bei Nila, die darf auch mal lange Texte ohne Bild schreiben 🙂 )

nastorseriessix 12/05/2009 Antworten

Bilder kommen bei mir auch immer mit in den Artikel. 🙂

Für die Zukunft will ich Themenbilder einbauen die ich dann auch ruhig mal öfters nehmen kann für die Artikel. 😉

PS: Hinter Nila war kein richtiger Link.

caska 12/05/2009 Antworten

Ich nehme mir immer vor, kurze prägnante Texte zu schreiben, lande dann aber immer bei 400 – 600 Worten. Wenn ich erst einmal im Schreibwahn ist, dann möchte ich diesen kreativen Fluss auch nutzen.
Vielleicht sollte ich mal überlegen, die Beiträge zu teilen, Montag die ersten 300 Worte, Dienstag die nächsten 300 Worte.

nastorseriessix 12/05/2009 Antworten

Das mit dem Schreibwahn kenne ich sehr gut, geht mir immer so.

Von daher splitte ich dann letztendlich größere Artikel in mehrere kleinere Artikel. Das hat auch den Vorteil, das man so gesehen mehr Lesestoff für seine Leser erhält. 😉

Zwar ist es der gleiche Text, aber da man dann aus einem langen Artikel 2 oder 3 kleinere bzw. mittlere Artikel macht kommt es einem mehr vor. 🙂

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