Grundig MC 4840 Haarschneider im Test

Auf der Suche nach einem günstigen und funktionalen Haarschneider für mich, habe ich mir nun gestern den Grundig MC 4840 Haarschneider gekauft im örtlichen Saturnmarkt.

Grundig_mc_4840

Die vergangene Nacht über habe ich das Gerät aufgeladen und vor knapp 1 Stunde stand ich dann in meinem Badezimmer und rasierte mir den Kopf und den Bart auf eine für mich angenehme Haarlänge. Im direkten Gebrauch macht der Grundig MC 4840 eine gute Figur und liegt meinem Gefühl nach gut in der Hand beim Haarschneiden.

Auch der Bart lässt sich gut damit zurechtschneiden, wobei es bei mir ab und an etwas hackte und zog beim schneiden des Bartes. Ob das nun an meinen festen Barthaaren lag oder wo anders dran, das kann ich nicht mehr genau sagen, war aber auch eher nebensächlich.

Für mich ist nur wichtig gewesen das der Haarschneider gut funktioniert und die Haare gut schneidet mittels einem Trimmer zum einstellen der gewünschten Schnittlänge.

In der Verpackung des Grundig MC 4840 Haarschneider lag dann noch ein Ersatz für den Trimmer bei, sowie eine Schere, ein Kamm und ein feiner Pinsel zum säubern der Klingen des Haarschneiders, sowie auch ein kleines Fläschchen mit Schmierflüssigkeit.

Für einen Preis von 22,94€ ein wirklich gutes Gerät wie ich finde und mit einer Akkuleistung von 45 Minuten gut zu gebrauchen. Anbei noch ein Bild von mir nach dem Haarschneiden und Bartschneiden, wobei ich mich mit dem Schnitt am wohlsten fühle und das nicht nur im Sommer.

der-Nastor

18 Gedanken zu „Grundig MC 4840 Haarschneider im Test“

  1. @JürgenHugo: Ich habe da so einen Badezimmer Hängeschrank, mit Drei Spiegeltüren, damit habe ich aufgeklappt dann eine fast komplette 360 Grad Ansicht von meinem Kopf. Das geht dann ganz gut alleine, nur muss ich halt immer aufpassen das manches dann Seitenverkehrt ist wegen der Häufigkeit vom Spiegeln her. 😉

  2. @Nastor:

    Ach so – das ginge bei mir nich. Weil ich einen anderen Hängeschrank habe. Da sind nur 2 Türen, und die gehen gegenläufig auf.

    Ich war aber von Juli 2006 bis November 2008 nich beim Friseur. Dann is mir das aber zu lang geworden (is ja nur lang, aber nich dicht…) Da hab ich mir eine große Schere genommen, den „Zopf“ in die linke Hand, die Schere rechts – und Zack – ab waren die Haare. Danach mußte ich mit einem kleinen Handspiegel fummeln, um das ein wenig zu begradigen. Ging aber auch – ich hab schon Leute gesehen, die deutlich schlimmer aussahen… :mrgreen:

    Als ich dann im Februar im Krankenhaus war, bin ich mit dem Rollstuhl zu dem Friseur da gefahren – Zeit hatte ich ja.Ich habe sie mir dann ziemlich kurz schneiden lassen, damit sich das auch lohnt. Als ich zurück auf der Station war, ham se mich fast nich wiedererkannt!

  3. So ähnlich. 😉

    Also es viel angenehmer so mit sehr kurzen Haaren auf dem Kopf. Man verbraucht auch zum Beispiel nicht mehr so extrem viel Duschmittel oder Wasser dann, weil da kommt man dann mit sehr viel weniger aus. 🙂

  4. Natürlich könnte man das, nur dann müsste ich jeden Tag mir den Kopf mit meinem Bartrasierer rasieren damit da keine Stoppeln aufkommen.

    Weil das ist nämlich dann ätzend, da bleibt alles an Stoff dran hängen bei so einer großen Fläche von Stoppeln. 😐

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