Die richtige Artikel Mischung finden…

Die Mischung machst, so heisst es eigentlich richtig und diesen einfachen Spruch kann man genau so einfach auf das Wirken als Blog-Autor übertragen.

Für diesen Blog hier bedeutet dass im folgenden, das ich die richtige Mischung aus den verschiedenen Artikel-Formen erst ein mal herausfinden muss. Mit verschiedenen Artikel-Formen meine ich Artikel mit Videos, Bildern, oder beidem und dazu halt als Grundstruktur dann die reinen Text-Artikel.

Dies sind für mich die 3 Großen Artikel-Grundformen, welche ich in meinem Blog einbinden kann und auch abwechselnd als Abwechslung einbinden sollte.

Die quasi Kunst eines erfolgreichen Blog ist es nun diese 3 Artikel-Grundformen im richtigen Maße zueinander einzubinden und dem interessierten Leser anzubieten. Abgesehen davon kommt es natürlich dabei auch noch auf die richtige Gestaltung und Präsentation der Artikel-Inhaltes an. Einfach nur so einen Artikel dahin-klatschen wird langfristig gesehen eher negative Auswirkungen sowie Wirkungen haben.

Es ist natürlich einfacher, einen Artikel mal so grade eben zu schreiben und dann so ganz schnell zu veröffentlichen. Ohne dabei auf die Grundpunkte der Artikel-Gestaltung zu achten. Dazu gehören nämlich, Rechtschreibung, Grammatik und nicht zuletzt die Präsentation des Inhaltes.

Jedoch lesen sich solche Artikel meistens eher schwer für den Leser. Daraus folgt dann meistens, das der interessierte Leser zu einem uninteressiertem Leser wird!

Sei es wegen der Rechtschreibung, oder der Grammatik oder wegen der Optischen Gestaltung, sprich der Präsentation. Denn die Präsentation eines reinen Text Artikel ist zum Teil eine Kunst für sich und entscheidet letztendlich darüber ob ein Artikel richtig in Szene gesetzt worden ist oder nicht.

Menschen sind Visuelle Wesen, von daher ist Optische Gestaltung sehr wichtig.

Zwar bleibt es bis zu einem gewissen Grad auch Geschmacksache was die Optische Gestaltung angeht, jedoch sollte man diesen Kernpunkt der Präsentation nicht ausser Acht lassen und zudem auch nicht unterschätzen.

Beschriebene Punkte kommen alle samt aus den Gedruckten-Medien (Print-Medien) und haben sich dort seid langem bewährt. Eben dadurch, das sich diese Grundformen des Publizieren so gut und schon so lange bewährt haben, kann man diese Grundpunkte auch auf das Bloggen übertragen. In wie weit reine Journalistische Formen dazu gehören, das bleibt jedem selbst überlassen.

Publizieren, das ist Bloggen.

Was das Thema Rechtschreibung und Grammatik angeht, so muss ich sagen, das auch ich Fehler dabei mache. Kein Mensch ist Unfehlbar!

Dennoch versuche ich im Rahmen meiner Möglichkeiten, dem Leser meiner Texte das Lesen ansich so angenehm wie mir möglich zu gestalten.

Um das WIE dazu verständlicher zu erklären, habe ich mir ein mal die Mühe gemacht und eine kleine Artikel-Serie dazu erstellt welche das ganze Thema genauer beschreibt.

Diese Artikel-Serie erscheint in der nächsten Woche dann in regelmässigen Abständen.

Ist die „richtige Mischung“ für Dich ein Thema?

14 Kommentare

Matthias 17/11/2009 Antworten

Nein.

Bei mir kommt alles ins Blog was mich interessiert, mich beschäftigt oder mir sonst so auffällt. Ohne Plan, ohne Struktur, ohne Hintergedanken..

Das mag manchmal zu verwirrenden Themen führen und nicht immer findet jeder das Thema interessant, aber mich haben alle meine Themen irgendwie angesprochen und das muss reichen..

Und ja, das mit der Rechtschreibung ist ein echtes Problem, meist hab ich keine Lust die Artikel nochmals zu überarbeiten und deshalb schleicht sich schnell nachlässig der eine oder andere Fehler ein.

Gruss
Matthias

blogZicke 17/11/2009 Antworten

Bei mir kommt alles ins Blog was mich interessiert, mich beschäftigt oder mir sonst so auffällt.

Das mache ich auch so. Für die Rechtschreibung nutze ich einfach eine FF-Erweiterung :mrgreen:

Matthias 17/11/2009 Antworten

Übrigens könnte Deine eMail Benachrichtigungs-Bestätigung einen Duden brauchen:

Du ab sofort benachrichtigt bei neuen Kommentaren!

Lexx Noel 17/11/2009 Antworten

@Matthias: Danke für den Hinweis wegen der unkorrekten E-Mail Bestätigung-Beschreibung. Wird korrigiert! 😉

blogZicke 17/11/2009 Antworten

wenn du schon am Reparieren bist, dann könntest du auch blockquote etwas aufhübschen oder deutlicher kennzeichnen :mrgreen: 8)

Lexx Noel 17/11/2009 Antworten

Einfach so alles an Gedanken und Texten in den Blog rein-hauen mache ich im übrigen auch, allerdings nicht hier in diesem Blog.

Dafür habe ich den YATTER-Blog! :mrgreen:

@blogZicke: Reparieren der Blockquotes kommt später dran, das mit der Bestätigung’s E-Mail war jetzt erst mal am wichtigsten.

Alex L. 18/11/2009 Antworten

Warum nicht! Ich versuche auch so gut ich kann, auf Grammatik und Co. zu achten. Auch wenn es oft passiert, dass man manche Sachen vergisst bzw. stehen lässt, liegt es mir dennoch viel am Herzen, dass es einigermaßen korrekte Blogartikel erscheinen.

Nachdem ich einen Artikel verfasste habe, lese ich es einmal durch, nur einmal und dann checke ich nach dem Veröffentlichen alle ausgehenden Links. Das sollte reichen. Ich blogge gerne bebildert. Derzeit extrahiert mein Blogtheme vorhandene Artikel-Pics und zeigt diese auf der Startseite in jedem Artikel-Anleser an. Ich denke, dass es ganz gut ankommt.

Da ich ein Hobby-Blogger bin, nehme ich auch gerne Tipps entgegen und versuche weiterhin, mich zu verbessern. Das Designtechnische im Blog soll natürlich nicht zu kurz kommen, jedoch fällt mir die Wahl eines perfekten Blogthemes in letzter Zeit sehr schwer.

Die meisten Themes funktionieren einfach nicht in allen Browsern oder enthalten nicht die Optionen, die ich von einem CMS erwarte. Aber ansonsten teile ich deine Ansichten und jeder Blogbesucher schaut sich die Artikel-Gestaltung viel genauer an als man denkt. Davon gehe ich stark aus.

Lexx Noel 18/11/2009 Antworten

@Alex L.: Vor allem, was sehr viele nicht berücksichtigen, ist die Unbewusste Wahrnehmung und welch große Rolle diese spielt innerhalb der Optischen Präsentation.

Gibt so vieles was Menschen nur unbewusst wahrnehmen, aber dennoch oder gerade deswegen sehr wichtig ist, langfristig gesehen oder auf Entscheidungs-Prozesse bezogen! 😐

Alex L 20/11/2009 Antworten

Das würde ja bedeuten, dass man mit einer kurzfristigen Optimierung, Beispiel Artikeldesign etc., langfristig profitieren kann. Diese Artikel bleiben in dem SuMas auf immer bestehen und werden immer wieder aufgerufen.

Die Tatsache, dass man sich als Blogger immer wieder verändert, einen neuen Geschmack für die eigenen Artikel, das Blog etc. findet, ist sehr wichtig und wir verändern es nachträglich auch nicht immer bewusst.

Ich wette, dass nicht alle Blogbesucher gar Leser mit einigen Blog-Veränderungen einverstanden sind, aber manches gefällt dem Blogger eben besser als dem Blogbesucher. Auf wen sollte man da hören??

Ich richte mich in erster Linie nach mir, berücksichtige aber dabei die eine bzw. die andere Blogbesucher/Kommentator-Meinung.

Lexx Noel 21/11/2009 Antworten

@Alex L: Das Artikel-Design im Sinne von Optischen-Design hat im Bezug auf die Suchmaschinen nichts zu bedeuten. Suchmaschienen sind Blind was Optisches-Design angeht, die interessiert eher Code-Design das ansprechend ist. 😉

In erster Linie sollte Deine Blog natürlich erst ein mal Dir selber gefallen und dich Selber auch ansprechen. Wenn man diesen Punkt entsprechend berücksichtigt hat, dann kann man sich das Design im Bezug auf Andere und deren Eindruck noch mal genauer anschauen. 🙂

Alex L. 23/11/2009 Antworten

@Lexx Noel: Das stimmt allerdings. Perfekt kann man das Blog nicht haben, denn jeder Blogbesucher etwas zu meckern hätte oder eben einen eigenen Veränderungsvorschlag reinbringen würde.

Hauptsache man befindet sich in einem nutzerfreundlichen Umfeld, wenn man eine Blogdomain ansurft.

Lexx Noel 23/11/2009 Antworten

@Alex L.: Besagtes Nutzerfreundliche Umfeld meine ich schon gut umgesetzt zu haben. Wobei es noch ein paar kleinere Feinänderungen dabei gibt, die ich langsam aber stetig umsetzte. 😉

Alex L. 27/11/2009 Antworten

@Lexx Noel: Wie das immer so ist und wir Blogger werkeln an dem eigenen Blog, genauso wie die Menschen in der Realwelt an dem eigenen Fahrzeug, Fahrrad etc. Es nimmt nie ein Ende :).

Lexx Noel 28/11/2009 Antworten

Nichts endet wirklich jemals.

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