WordPress Ladezeiten ohne Plugin optimieren

Auch ohne WordPress Plugin kann man die Ladezeiten des eigenen Blog optimieren.

wordpress-magazin.de

Das ganze Verfahren funktioniert mit Hilfe der PHP-Option ob_gzhandler wie ich im WordPress-Magazin gelesen habe.

Diese PHP-Option sorgt vereinfacht ausgedrückt dafür, das die HTML-Seiten alle samt per ZIP komprimiert werden und dann vom Server an den Browser geschickt werden, was die Übertragung der Daten-Packete beschleunigt.

Habe diese einfache Optimierungs-Mahßnahme mal bei mir im Blog-Design verbaut, funktioniert soweit bisher ganz gut. Wie sehr die Ladezeiten dadurch optimiert werden, das wird sich wohl erst noch durch die weitere Benutzung zeigen, sowie durch die Rückmeldungen meiner Leser.

Gibt es eine merkliche Verbesserung der Ladezeiten meines Blog für Dich?

4 Kommentare

Matthias 09/12/2009 Antworten

Keine Ahnung, hatte aber eigentlich eher ein gegenteiliges gefühl, zumindestens hat es ein paar sekunden gedauert bis überhaupt was kam..

Basti 09/12/2009 Antworten

Nein nicht merklich!
Habe es auf meinem Blog auch probiert! Mal schauen…

Nick 09/12/2009 Antworten

Die Zip-Komprimierung ist oftmals bereits als Apache-Modul auf dem Webserver aktiviert. Bei sehr hoher Serverload kann die Komprimierung aber durch zusätzliche CPU-Last auch kontraproduktiv wirken.

Lexx Noel 09/12/2009 Antworten

@Matthias: Hm, klingt interessant dein eher gegenteiliges Gefühl. 😉

@Basti: Wäre ich mal interessiert ob und was sich bei dir dann ergibt daraus.

@Nick: Willkommen auf meinem Blog erst mal. :mrgreen:

So hoch oder extrem hoch ist mein Serverload nicht, zumindest habe ich bisher keinerlei Kontakte diesbezüglich zum Support meines Hoster gehabt. Jedoch werde ich diesen Punkt mal im Auge behalten. 🙂

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