Ghostwriter als Mein neuer Job…?!

Manchmal gibt es Ereignisse im Leben, die Mir wieder den Glauben daran zurückgegeben das Ich in meinem Leben doch noch meine Träume erreichen kann. Der Anfang ist nun gemacht, beim Thema Schreiben und mit dem Schreiben Geld zu verdienen.

Mein Traum war und ist nach wie vor mit dem Schreiben, ob nun in form eines Blog oder Anders, Geld zu verdienen. Diesem Traum bin ich nun etwas näher gekommen, denn ich bekomme nun die Möglichkeit mich als Ghostwriter auszuprobieren. 😀

Allerdings kann ich nicht darüber Schreiben WO genau ist als Ghostwriter tätig bin, aus dem einfachen Grund heraus weil das nicht gut für Meinen Arbeitgeber wäre und letztendlich etwas mit Diskretion zutun hat, womit ich mir im übrigen auch im Endeffekt dann selber schaden würde.

Es gibt da so einen Weisheitsspruch „Reden ist Silber, schweigen ist Gold“ welcher ziemlich trefflich und genau beschreibt warum Ich in diesem Fall nicht über meinen Arbeitgeber schreiben kann und es auch nicht sollte, sowie nicht tun werde!😐

Jedoch kann ich später, wenn diese Neue Tätigkeit weiterhin bestehen bleibt, etwas über meine Erfahrungen aus dem Bereich schreiben, ohne dabei Namen zu nennen oder dergleichen.

Wäre Ghostwriter vom Prinzip her ein Job für Dich oder nur dann vertretbar für Dich sofern die Bezahlung stimmt?

11 Kommentare

Chriz 09/04/2010 Antworten

So ein Job finde ich eigentlich ganz gut. Man muss sich nur um die Texte selber kümmern. Nicht mehr und bekommt auch eine angenehme (oft zumindest) Belohnung. Außerdem informiert man sich automatisch über neue Dinge in diesem Bereich und baut so mehr Allgemeinwissen auf. 🙂

Petra 09/04/2010 Antworten

Das freut mich für dich! Die Bezahlung sollte schon stimmen, aber Spaß an der Sache zu haben ist für mich mit das Wichtigste.

Viel Erfolg als Ghostwriter!

Lexx Noel 09/04/2010 Antworten

@Chriz: Ein Mehr an Allgemeinwissen baut so eine Tätigkeit auf jeden Fall auf, was durchaus positiv ist. Zudem bekomme ich Einblicke in gänzlich andere Strukturen. 🙂

@Petra: Erst mal kommt für mich der Spass, danach dann erst die Bezahlung, wobei die schon in Ordnung ist. :mrgreen:

psychoMUELL 10/04/2010 Antworten

Ich würde lieber mit realen Daten schreiben.

Holger Ehrlich 10/04/2010 Antworten

Das wäre nichts für mich. Auch gegen (gute) Bezahlung lieferte ich nicht die Federn, mit denen sich andere schmücken wollen …

Lexx Noel 10/04/2010 Antworten

@psychoMUELL: Wie meinen? 😯

@Holger Ehrlich: Was wäre für Dich denn gute Bezahlung?

Ich sehe das so wie mit Den stillen Helden der Gesellschaft, welche auch keiner kennt, welche aber Tagtäglich wertvolle Arbeit leisten.

Holger Ehrlich 10/04/2010 Antworten

@Lexx Noel: Gute Bezahlung ist ein Honorar, das mindestens auf dem Niveau liegt, das ich für meine Dienstleistungen (Unternehmensberatung) üblicherweise bekomme.

Lexx Noel 10/04/2010 Antworten

@Holger Ehrlich: Also wenn ich das in deinem Fall richtig verstanden habe, müsste sich das Honorar am normalen Gehalt, was sonst so gezahlt wird dafür, der Tätigkeit orientieren oder wie? 😯

Holger Ehrlich 13/04/2010 Antworten

@Lexx Noel: Die Antwort bezog sich ausschließlich auf Deine Frage, was ich unter „guter Bezahlung“ verstehe.

Lexx Noel 13/04/2010 Antworten

@Holger Ehrlich: Okay, dann habe ich da wohl mal wieder zu viel rein-interpretiert. 😉 🙂

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