Bezahlt werden für, Ich liebe was Ich mache und mache was Ich liebe!

Als so genannter Ghostwriter, im Hintergrund arbeitender Schreiber also Autor für Jemand anderen, in dessen Namen zu Schreiben hatte Ich ja schon gemacht.

Im letzten Jahr 2010 um genau zu sein hatte Ich bereits meine ersten, wenn auch gleich schmerzlichen, Erfahrungen mit der Arbeit als Ghostwriter gemacht.

Nun im Jahr 2011 arbeite Ich nun wieder als Autor für Jemand Anderen, jedoch nicht als Ghostwriter. Mit Klarnamen schreibe Ich nun für Jemanden, eine ordentliche Anzahl an vereinbarten Texten pro Tag/Woche/Monat, wofür Ich letztendlich auch noch obendrein bezahlt werde.

Genauere Informationen zu meinem alten und neuen Arbeitgeber gibt es erst dann, wenn zum einen Ich bereit bin dazu und mein Arbeitgeber die Erlaubnis dazu erteilt.

Anders als in 2010 schreibe Ich nun in 2011 allerdings Texte welche frei heraus sind, lediglich die Quellen bekomme Ich vorgesetzt und mache daraus dann Texte bei welchen Ich quasi freie Formulierungswahl habe.

Das ist nicht nur gut so, sondern macht auch mehr Spass und Spass an der eignen Arbeit ist auch für den Arbeitgeber von Vorteil. 😀

Was Meine Belastbarkeit im Bezug auf diese Schreibarbeit, welche auch eine Menge mentale Arbeit ist, angeht passe Ich dieses mal genau auf Mich auf. Ich fange mit einer bestimmten Anzahl an Texten an und arbeite Mich dann immer weiter vor, was die Anzahl pro Tag/Woche/Monat angeht. Und für schlechte Momente schreibe Ich dann ein paar Texte im Ansatz vor, so das Ich selbige nur noch ausführen muss, wenn mal gar nichts mehr geht vom Kopf her.

Das schreiben für Jemand Anderen ist also dann fast so wie für Mich selbst schreiben, nur mit dem großen Unterschied das Ich direkt dafür bezahlt werde und somit quasi am Ende jedes Tag/Woche/Monat weiß was ich geleistet habe.

Ein sehr gutes Gefühl ist das! 🙂

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