Eigenes Design, kein Child Theme oder Framework!

Im vorherigen Artikel hatte ich ein paar Gedanken zur Thematik des künftigen Design aufgestellt, weil mir das TwentyTen in der Grundausstattung eben so langweilig und öde erscheint. Nun bin ich zu dem Entschluss gekommen, das ich auf sowohl auf diese so genannten Child-Themes wie auch Frameworks verzichte.

Massentauglichkeit gegen Individualismus!

Denn Ich empfinde dieses ganze Zeug mit Child-Theme und Framework als zu Massenhaft, typisch Amerikanische Quantitative Arbeiten eben. Genau so wie mich die Entwicklung von WordPress stört, so stört mich auch die Entwicklung hin zu diesen Child-Theme und Frameworks und nicht zu vergessen den Designs welche per so genannten Option-Panel dann Intern nur noch zusammen geklickt werden.

Eine German/Deutsche WordPress Version, welche nach Deutscher Gründlichkeit und Ordnung Programmiert wäre, sollte es meiner Ansicht nach zwar endlich mal geben aber das ist ein anderes Thema.

Gefangen im Käfig der Entwickler…

Für Mich gibt es nur EIN eigenständiges Design und sonst nichts.

Keine über oder unter geordneten Child-Themes oder Frameworks oder dergleichen. Ich liebe das basteln direkt an den Dateien des Designs und nicht an irgendwelchem aufgesetzten Zeug. Die ein oder andere Widget-Area hinzufügen ist bei Child-Themes und Frameworks nämlich so nicht möglich, geschweige denn vorgesehen.

Basteln ist Meine Leidenschaft.

Alleine schon dieser Punkt, mit den Widget-Areas macht Child-Themes und Frameworks total uninteressant für mich. Von daher werde ich mit dem TwentyTen genau so verfahren wie vor den Ideen bezüglich Child-Themes oder Frameworks, nämlich das TwentyTen in einer jeweils eigenen Version anpassen und verändern.

Und wenn mir das TwentyTen wirklich mal irgendwann nicht mehr reichen wird, dann werde ich mir einfach ein andere Kostenloses Design suchen und daran herum basteln. 😉

2 Kommentare

Sabine Modes 06/04/2011 Antworten

Als WordPress Neuling habe ich mich auch an den ersten WordPress Blog gewagt und mache mir auch Gedanken über das Design. Gelten die Ausführungen oben jetzt für einen selber gehosteten Blog oder auch (wie in meinem Fall) für eine bei WordPress gehosteten Blog mit dazugekaufter eigener Domain (umsonst gibt es ja nur .wordpress.com Subdomains) ?

Lexx Noel 06/04/2011 Antworten

Meine Ausführungen gelten, zumindest für mich, für einen Blog der auf einem gemieteten Webhosting läuft plus dazu gekaufter Domain. So bleiben meine Daten auch meine Daten, zum Großteil. 😉

Schreibe einen Kommentar