Elmastudio mag ich NICHT mehr, weil da war was…

Oft wurde ich das schon gefragt, was mein persönliches Problem mit Elmastudio ist, denn es gab eine Zeit da hatte ich selbiges Problem mit Elmastudio gar nicht sondern lobte deren Arbeiten quasi hoch in den Himmel. Den Grund für diese persönliche Einstellung gegenüber Elmastudio welche ich nun habe, den hatte ich auch schon ein mal erklärt, allerdings nur als Kommentar in irgendeinem Blog an welchen ich mich nicht mehr erinnere und von daher nun hier nachfolgend selbige Erklärung in Langfassung mal.

Elmastudio.

Gegen die Arbeiten von Elmastudio, also deren WordPress Themes, habe ich nur bedingt etwas. Einzig der Punkt das ich alles das was deren kostenpflichtigen WordPress Themes bieten auch als kostenlose Variante bekommen kann, wenn ich nur genug Suche und gewillt bin ein wenig selbst manuell zu basteln am Code des WordPress Theme.

Die Kostenlosen WordPress Themes von Elmastudio mag ich nach wie vor, allerdings nutze ich keines mehr, was daraus resultiert das ich mit dem Thema rund um Elmastudio abschliessen will und das langfristig nicht könnte wenn ich noch was von deren Zeug benutze was mich immer wieder daran erinnern würde.

Elmastudio und der Kundendienst.

Nun zu MEINEM Problem mit Elmastudio und warum ich ab und an regelrecht einen Verriss kundtue was Elmastudio angeht. Damals als ich frisch das kostenpflichtige Bugis WordPress Theme erstanden hatte, da gab es einige Diskussionen in den Kommentaren zum Beitrag/Artikel des Bugis WordPress Theme auf dessen Themenseite innerhalb von Elmastudio.

Die Diskussion war äusserst positiv, teilweise sogar überschwänglich und dem Voraus und Danach gingen mehrere andere positive Resultate bezüglich Elmastudio und deren Arbeit beim Bugis WordPress Theme. Zur Mitte der Diskussion ergab es sich so, das diese Diskussion zu den „Vorzügen“ des Bugis Theme zwischen Mir und einem anderen zufriedenen „Kunden“ ablief und wir fleissig eine Handvoll Kommentar niederschrieben zu den „Vorzügen“ des Bugis Theme.

Ein paar Tage, den genauen Zeitrahmen kann ich nicht mehr genau bestimmen, bekam ich eine E-Mail direkt von Elmastudio in welcher erst freundlich wie immer sich für das positive Lob bezüglich des Bugis Theme bedankt wurde nur um dann richtig auszuholen. Denn mir wurde mitgeteilt das die „kleine positive Diskussion“ zwischen Mir und einem anderen Kommentator bezüglich des Bugis Theme aus den Kommentaren gelöscht worden war.

Es hieß in der E-Mail von Elmastudio in etwa so, dass ich das sicherlich verstehen würde und dergleichen. Bullshit, ich verstand es damals nicht und verstehe es bis heute nicht warum solch positive Diskussionen gelöscht wurden/werden woraus sich nachfolgend doch mehrere positive Stimmen ergaben. Der Witz für mich an diesem Vorgehen von Elmastudio bezüglich der Löschung der Kommentardiskussion war dessen scheinheilige Begründung, das solch viele positive Kritik den Rahmen sprengen würden oder gar ein falsches Bild abgeben würden.

Bullshit, Bullshit, Bullshit ist diese scheinheilige Begründung bezüglich der Löschung der positiven Kommentardiskussion. Der Oberknaller des ganzen ist allerdings für mich, mit welcher Arroganz das ganze durchgeführt wurde. Ich meine es liegt im Ermessen des Autor/Betreiber des Blog welche Kommentare zugelassen oder als Spam markiert werden, mache ich genau so. Aber nicht nachträglich noch ganze Kommentarabschnitte wieder löschen und dann die Betreffenden Kommentatoren benachrichtigen mit solch einem Schreiben.

Positiv verkehrt sich in Negativ.

Nach diesem Vorfall war schon der erst Knacks bei mir bezüglich Elmastudio drin und weitere Einbrüche bei meinem Ansehen gegenüber Elmastudio folgten. Wie zum Beispiel Kommentare von Mir, welche erst in der Moderation standen und dann irgendwann nicht mehr dort standen wo sie sein sollten, sondern einfach verschwunden war. Leider habe ich davon kein Bildschirmfoto gemacht, weil woher sollte ich auch wissen das Elmastudio einfach nach belieben Kommentar löscht wie es ihnen grade passt?!

Auch Anfragen per E-Mail bezüglich dieser oder anderer Sachen wurde, bis auf „1 Ausnahme“ nicht (mehr) beantwortet. Scheinbar stellt man sich bei Elmastudio tot wenn es um unliebsame Anfragen geht und Antwortet lieber Allgemein per Kommentar das man wegen der „vielen Arbeit“ im Hintergrund gar nicht alle E-Mails lesen kann. Aber Kommentare moderieren und ganze Abschnitte löschen, dafür reicht die Zeit dann doch noch, ne ist klar.

So kam Eines zum Anderen was Elmastudio angeht und seit her ist Elmastudio bei mir unten durch, aber sowas von durch. Alles was Elmastudio angeht ist ein rotes Tuch für mich, seit diesem Vorfall. Denn hätte sich Elmastudio kommunikativer verhalten, würde es nun einen Lemming mehr geben der positive anstatt kritische Kritiken zu Elmastudio als Kommentar schreibt.

Kostenpflichtig gegen Kostenlos.

Die kostenlosen WordPress Themes von Elmastudio sind nach wie vor klasse, wobei ich die Funktionalität des Ari auch mittlerweile beim Twenty Eleven per Child Theme haben kann, wenn ich das wollte und auch bräuchte. Gleiches gilt für die ganzen Shortcodes, welche ich ebenfalls manuell nachrüsten könnte, wenn ich es denn bräuchte.

Was die kostenpflichtige Sparte von Elmastudio angeht, finde ich den Preis von 12€ pro WordPress Theme nach wie vor „günstig“ aber die Leistung welche man dafür bekommt eher mittel weil es das alles auch kostenlos gibt. Einzig die Nische welche Elmastudio gefunden hat, nämlich dem Deutschen Nutzer/Benutzer etwas kostenloses als schmackhaft und halt kostenpflichtig zu verkaufen, kann ich positiv anrechnen.

Responsives Layout nicht übertreiben.

Ich gebe gerne zu das ich bis zu Elmastudio kein bisschen was von „Responsiven Layout“ wusste geschweige denn selbiges schon mal bewusst im Einsatz hatte bei meinen Blogprojekten oder anderweitig.

Das kostenpflichtige Bugis WordPress Theme sah schon gut aus, so im responsiven Layout, vor allem auf meinem iPhone(4) und iPad(2) das gebe ich gerne zu. Regelrecht geblendet von den tollen neuen Möglichkeiten der Lesbarkeit auf den mobilen Geräte war ich damals, nachdem ich Elmastudio und dessen WordPress Themes kennengelernt hatte.

Bis zum kostenpflichtigen „Piha“ WordPress Theme sah das mit dem responsiven Layout ja auch noch alles ganz schick aus, im krassen Gegensatz zum Beispiel zu dem bis dato Twenty Ten WordPress Theme welches NICHTS mit responsiven Layout zutun hatte. Erst das Twenty Eleven WordPress Theme brachte responsives Layout für jeder man und in einer ansprechenden Form, allerdings ohne Sidebar erst mal.

Wie schon beschrieben habe ich durch Elmastudio einiges gelernt was responsives Layout angeht, aber das was Elmastudio mit dem „Piha“ WordPress Theme aktuell gemacht hat das hat nichts mehr mit responsiven Layout mehr zutun für mich. Das ist einfach nur noch ein „dynamisch-in-die-länge-ziehen“ des Layout für mich. Zum Design selbst sage ich nichts, weil das ist Geschmacksache und darüber lässt sich immer vortrefflich streiten. 😉

Abschluss mit Elmastudio…

Nun kann ich in Zukunft immer zu auf diesen Beitrag hier verweisen, wenn mal wieder die Frage aufkommt was „MEIN Problem“ mit Elmastudio denn sei. Ob ich mit diesem Beitrag mir quasi selbst „ins Bein geschossen“ habe, das stelle ich mal so dahin und frei an dieser Stelle.

29 Gedanken zu „Elmastudio mag ich NICHT mehr, weil da war was…“

  1. Na hoffentlich wird das jetzt kein shitstorm hier.^^
    Ich für meinen Teil kann eigentlich nichts negatives dazu sagen, da ich bis dato noch nichts dergleichen erlebt habe.
    Einzig der Support zu den einzelnen Themes könnte mM. nach elegenter gelöst werden, da es mit immer mehr werdenden Kommentaren auch immer unübersichtlicher wird. Ein Forum würde da schon große Dinge leisten.

    Wie gesagt, ich habe nichts gegen Elma und bin auch weiterhin zufrieden, aber ich kann deinen Ärger schon nachvollziehen. Wäre in der Situation wohl auch angenervt und würde Abstand nehmen.

    Du schreibst aber:

    […] Einzig der Punkt das ich alles das was deren kostenpflichtigen WordPress Themes bieten auch als kostenlose Variante bekommen kann, wenn ich nur genug Suche und gewillt bin ein wenig selbst manuell zu basteln am Code des WordPress Theme. […]

    Du vergisst dabei aber, dass nicht jeder über die Kenntnisse verfügt, um selbiges zu bewerkstelligen. Für Menschen, die keinerlei Ahnung davon haben, sind die 10€ für Elma auf jeden Fall besser angelegt, als bei anderen Premium Anbietern, da diese Themes meist viel teurer, und schlimmer noch, vom Code her völlig überladen sind. Braucht kein Otto normal Blogger.

    1. Shitstorm, wieder so ein Schwachsinn den Jeder nachplappert…

      Ja mag sein das nicht Jeder diese Kenntnisse hat, habe ich auch nicht in dem Sinne und dennoch bekomme ich es bedingt auf die Reihe. Und das mit dem „überladen des Code“ also in dem Punkt ist Elmastudio auch kein Paradebeispiel. Irgendwann wird das bei den WordPress Themes von Elmastudio auch so weit sein das da Unmengen an Funktionen und Optionen per Admin einstellbar sind pro WordPress Theme.

      1. Anstelle von shitstorm kann ich auch gerne „digital auf die Fresse hauen“ sagen. Wenn du es besser umschreiben kannst, dann raus damit.^^
        Was die Themes angeht, so wollen es die meisten wohl. Bloß nicht selbst mal was versuchen. ich hasse die Optionen im Adminmenü. Viel zuviel Code, um unnütze Spielereien einzubauen. Ein Headerbild oder die Linkfarbe kann man in der Tat in 5 Sekunden per CSS selber ändern. Mich nervt auch, dass das ganze CSS immer in einer einzigen Datei steht, sodass man erstmal 2 Kilometer scrollen muss, um irgendwas zu finden.
        Dinge wie die Navigation und Sidebar kann man ruhig in einem separaten Stylesheet unterbringen. Ladezeiten dürften da wohl keine allzu große Rolle spielen.
        Alles Aufregen nützt aber nichts, da man es eh nicht jedem recht machen kann.

      2. Jedem recht machen will ich es auch gar nicht mehr. Lediglich beschäftige ich mich mit der Materie halt nicht mehr in dem Maße wie ich es früher gemacht habe. Von daher brauche ich für manche Funktion welche ich manuell einbaue eben länger als wie wenn ich das jeden Tag machen würde, oder gar per 2-Klick im Admin was aber nix (mehr) von Individualität hat. 😉

        Das mit dem Auslagern von manchen Sachen in der CSS, das hatte ich schon mal gemacht bei meiner damaligen Version vom Twenty Ten. Allerdings war das eine extreme Version davon, weil ich wirklich ein paar Sachen bei der CSS und sonstigen Funktionen ausgelagert hatte. Aktuell reichen mir die Möglichkeiten welche ich per Child-Theme erreichen kann vollkommen aus für meine Zwecke. 😀

    1. Oh, welch Ehre dich hier mal mit einem Kommentar wieder zu sehen. 🙂

      Ja selber machen ist eh immer die besser Wahl, sofern man das auch kann sowie das nötige Verständnis vom Code her hat das zu tun. Klar könnte ich wieder einsteigen in die Materie rund um XHTML und PHP, aber dazu habe ich gar keinen Nerv mehr. Weil wenn dann ändere ich eh nur ein paar Mal was pro Jahr was geringfügig an meinem WordPress Theme und mehr eben nicht. Dafür noch mal den ganzen Kram mir selber beibringen, nein danke.

      Da bevorzuge ich meine bisherige Methode schon eher, bisschen lokal probieren und basteln per „Versuch und Fehler“ Vorgehensweise und alles was so nicht klappt dann halt per Suchmaschine nach einer Lösung danach suchen in DE und ENG!

      Nutzest du nicht was anderes als WordPress?

    1. So gesehen ist das Twenty Eleven + Child-Theme welches ich hier im Blog verwendet auch „schlank“ und flott. 😉

      Wobei der Unterschied zwischen Textpattern und WordPress eher gewaltig ist, als geringfügig was die Geschwindigkeit angeht. Da gebe ich dir auf alle Fälle recht. 😀

  2. Ja eben, weil Textpattern so „klein“ und „schlank“ ist , das hält mich immer wieder ab zu wechseln 😉

    Ich hoffe, dass die nächste Txp-Version etwas moderner sein wird.

    1. Hatte mir Textpattern mal genauer angeschaut, aber das ist nichts für mich. Eben weil es NICHT so modern rüberkommt wie WordPress aktuell, sofern ich das mal irgendwann ändern sollte werde ich Textpattern gerne noch mal testen. 😉

      1. Textpattern beschränkt sich auf die notwendigsten Dinge. WordPress verlangt auf Dauer einen etwas zu hohen Administrationsaufwand. Zudem braucht man bei TXP keine überdimensionale Referenz auswendig lernen. Mit einfachen Mitteln ans Ziel kommen, ist die Devise. Für Webdesigner eigentlich ideal.

      1. ja, Auseinandersetzungen im Netz auf Basis von Kommentaren, Beiträgen oder Mails…können manchmal eine ungewollte Richtung nehmen, die man hinterher, mit einigem Abstand etwas anders sieht, ein persönliches Gespräch hätte vielleicht einen anderen Ausgang genommen, aber da müssen immer beide zum Hörer greifen…

  3. Bisher konnte ich auch immer noch jedes Problem auf dem persönlichen Wege lösen, aber wenn der andere Part nicht mal erreichbar ist oder nicht reagiert, dann nutzen auch die besten Bemühungen eben nichts mehr. 😐

    Rückblickend betrachtet war das ganze Problem, das eben durch viele kleinere Missverständnisse entstanden ist, die sich dann halt in der Summe zu einem Ergebnis summiert haben. Und dieses Ergebnis ist mitunter nicht so optimal gewesen, wie selbiges hätte sein können.

    Beispielsweise die Suche in Google nach „elmastudio“ führt schon auf der Ersten Seite zum beschriebenen negativen Beitrag von Mir bezüglich Elmastudio von damals. Langfristig gesehen ist das zwar keine gute Werbung, aber eben das Ergebnis von vielen kleinen Problemen die in der Summe eben diesen oben genannten Beitrag ergaben. 🙄

  4. Mir gefallen die Designs sehr, ich bin jedoch kein Fan von Kundenzensur, weswegen ich dann doch eher darauf verzichten würde. Aktuell bin ich aber gerade erst mal dabei, mich in WordPress fit zu machen. Kann mir jemand von Euch dazu ein gutes Tutorial oder Buch empfehlen? Ich habe nämlich bislang nicht mal den Hauch einer Ahnung was ein „responsives Layout“ eigentlich meint 🙁

    1. Schau doch mal auf Amazon vorbei, dort sind meines Wissen so ziemlich alle gängigen Bücher vorhanden in puncto WordPress. DAS BUCH kann und werde ich allerdings nie empfehlen, weil jeder Mensch hat seine persönlichen Präferenzen und dem zu folge ist das Buch was dem einen gefällt, für den Anderen hingegen absolut nicht zu lesen.

      Oder benutze die Suchmaschine deiner Wahl um eine Auswahl bezüglich Büchern zu WordPress zu finden und orientiere dich dann anhand der Bewertungen pro Buch.

      Als persönliche beste Lösung empfinde ich jedoch die „Blog Suche via Google“ im Zusammenhang mit „wordpress buch“ als Suche. Denn dort suchst du dann nur in Quellen die sich auch mit der Thematik an sich beschäftigen im produktiven Einsatz. 😉

      Responsive Layout heißt sehr vereinfacht übersetzt nichts anderes als frei skaliert!

  5. Ich danke Dir. Ich werde mich mal schlau machen gehen. Mittlerweile bin ich immerhin so weit, zu merken, dass ein wesentlicher Anteil meiner Probleme auf meinen Hoster zurückgeht. Das wird wohl einen notwendigen Wechsel bedeuten 🙁
    Also meint frei skaliert, dass sich ein Layout an die Darstellungsmöglichkeiten des Bildschirms anpassen kann, oder habe ich das falsch verstanden?

    1. Uberspace (Beiträge von mir dazu) bezüglich Hoster kann ich empfehlen, aber nur dann wenn du bereit bist neu und natives zu lernen was die Hoster beziehungsweise Server-Welt angeht. 🙂

      Bezüglich dem Responsive Layout und deine Annahme davon, das ist genau so wie du dass selbst schreibst. Als praktisches Beispiel dazu, verkleinere mal die Breite deines Browser-Fenster bei meinem Blog und schau zugleich wie sich diese „Responsive Layout“ dann jeweils anpasst. 🙂

      Als mögliche Erweiterung zum Responsive-Layout ist dann noch das „Mobile-First“ zu sehen, was den Ansatz verfolgt vom kleinst möglichen Gerät/Bildschirm auszugehen. Also direkt vom Smartphone -Bildschirm hoch zur nächsten Formatgröße dem Tablet und dann zum Notebook sowie abschliessend eventuell noch dem 27 Zoll oder allem was danach kommt.

  6. Oh weh, das klingt ebenso spannend wie anspruchsvoll. Ich suche eher was für einen möglichst einfachen Einstieg? Was hältst Du von Goneo oder ähnlichen? Auf jeden Fall was mit tapferem Support-XD

    1. Einfach ist relativ und vom meinen aktuellen Erkenntnisstand bezüglich Uberspace gesehen, ist das arbeiten per Konsole/Terminal mittels Shell oder Shell-bash viel einfacher als immer wieder neu irgendwelche Verwaltungssystem pro Hoster zu lernen.

      WEIL und das ist der Punkt, wenn du ein mal per Shell oder Shell-bash oder ähnlichen gelernt hast zu arbeiten, kannst du das gesamte Wissen darum über all anwenden. Denn mit Linux funktionieren 90% der Server in der Welt im Bezug auf Hosting.

      Ich werde jetzt hier keine Debatte/Diskussion zu Linux gegen Windows oder Mac oder sonst was auf machen.

      Fakt für mich ist, beruhend auf selbst gemachter Erfahrung, das dass arbeiten mit der Konsole/Terminal mit der Shell-bash bei Uberspace um Welten einfacher aber vor allem effektiver ist, als wie mit irgendeiner grafischen Oberfläche von irgendeinem Client! Wohlgemerkt hatte ich bis zu meinem Wechsel zu Uberspace mit Linux und Shell-bash NIE etwas vorher zutun gehabt und habe innerhalb der ersten 1-2 Wochen mehr gelernt als in JAHREN davor.

      Support bekam ich als absoluter Linux-Neuling bei Uberspace zudem mehr als genug und zudem erklärt sich auch sehr vieles selbst durch das sehr umfangreiche und gut gestaltete Wiki anbei. Am besten einfach mal einen Account klicken bei Uberspace und dann sich selbst die Freiheit und Zeit geben sich auf was neues einzulassen, aber vor allem gewillt sein zu lernen. 🙂

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