WordPress, meine bisher unendliche Geschichte.

Wenn ich mal ehrlich bin, eigentlich passt WordPress sehr gut zu mir und dem was ich tue, weil es funktioniert einfach. Zwar funktioniert es nicht überragend oder sehr gut, dennoch ist diese Software soweit in Ordnung das ich damit fix arbeiten kann. Egal ob stationär vom Mac mini aus oder mobil per Galaxy Note von unterwegs, WordPress tut was es soll und das zu 99,9% zuverlässig. 

Warum also was anderes wollen?

Anders und NEU finde ich meistens toll, deswegen schreibe ich ab und an mal ein paar Beiträge zu einem vermeintlichen Umstieg auf eine andere Software als WordPress. Jedoch lasse ich bisher vom Umstieg die Finger, weil ich viele Funktionen und dergleichen welche es in WordPress gibt bisher noch NICHT bei den möglichen Alternative gibt.

Ergo würde ein Umstieg beziehungsweise Wechsel zu einer alternativen Software kaum Sinnvoll für mich sein, es sei denn ich hätte jemanden dabei der mir im Detail und mit Geduld erklärt wie diese neue Software funktioniert. Da ich so jemanden aber nicht habe, fällt das eh weg und ich bin wieder dort wo ich schon am Anfang war.

Versuch und Fehler, aber weniger in Zukunft!

Vorzugsweise gehe ich bei WordPress per „versuchen und wenn es nicht funktioniert, dann den Fehler finden“ vor was arbeiten am Code oder Design angeht. Dieses Vorgehen funktioniert für mich 1A bisher, weil es fast zu jedem Problem eine Lösung gibt, wenn auch manchmal nur in englischer Sprache.

Weniger arbeiten aber dennoch maximale Erfolge erzielen, das kann ich mit und durch WordPress und eine entsprechende Alternative ist bisher nicht in Sicht für mich. Von der Community her ist WordPress einfach mal FETT bis GIGANTISCH, alles andere würde dem nicht entsprechen und weil dem so ist gibt es immer zu SUPPORT für Umsonst!

Aber auf WordPress herum hauen macht Spass…

Nun es gibt ein paar Sachen die ich nicht an WordPress mag, zum Beispiel das dass System so viel Arbeitsspeicher frisst. Oder auch das manche Funktionen fest eingebaut sind, wie zum Beispiel die Galerie, wobei das mich gar nicht mal so stört. Insgesamt sind es eher viele Kleinigkeiten welche ich ab und an wieder bemerke, und welche mich dann in dem Moment so extern stören.

Immer zu schön auf WordPress herum hauen, verbal und in form von Beiträgen macht mir nicht nur großen Spass sondern bringt auch Besucher. Ich haue deshalb ab und an richtig auf WordPress herum, mit meinem Laienhaften wissen, weil es bei manchen Menschen mitunter gut ankommt wenn ich mich über WordPress aufrege.

Passwortgeschützt ist dieser Beitrag also nicht ohne Grund, weil wenn selbiger öffentlich zugänglich wäre. oh weh was würden manche mich doch meiden. Aber sei es drum, ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern so im quasi stillen Eck meines Blog muss auch manchmal sein. Auch wenn gleich das Thema mit dem Passwortschutz für Beiträge eigentlich eine ursprünglich andere Intention hatte.

NEIN zum Wechsel, JA zum Nörgeln!

Ich nörgel gerne an was rum, irgendwas findet sich immer woran ich mich auslassen kann, zur Freude von anderen Personen welche sowas auch toll finden. Manchmal da bin ich gerne der so genannte Troll, der einen Kommentar nach dem anderen abgibt nur um das letzte Wort zu haben.

Wirklich wechseln von WordPress werde ich vorerst nicht, weil es bisher KEINE passende Alternative zu WordPress für mich gibt. KEINE die mir wirklich gefallen tut insgesamt und die obendrein eine ähnlich große Community hat wie WordPress.

Ergo werde ich weiterhin beständig ab und an solch Beiträge rausbringen in denen ich mich „mal wider“ mit der Thematik des Wechsel von WordPress zu unbekannter Alternative befassen werde.

Wenn du diese Beitrag also bis zu dieser Zeile gelesen hast und trotzdem oder grade deswegen was hier steht noch weiterhin gewillt bist meinen Blog zu lesen sowie manchmal einen Kommentar zu hinterlassen, da kannst du künftigen Nörgel-Beiträge zu WordPress von gelassen gegenüberstehen. 😈

4 Gedanken zu „WordPress, meine bisher unendliche Geschichte.“

  1. Ich find’s ja schon merkwürdig, dass die Bloggeria gerade geschlossen zu Octopress wechselt. Mein jahrelang zusammengeklautes WordPress-Theme möchte ich um keinen Preis neu schreiben müssen…

    1. Merkwürdig finde ich das auch, wobei Octopress durchaus seinen Reiz hat wohl aber auch grade einen Hype erlebt. 😉

      Wenn ich vernünftig Programmieren könnte in PHP und Co. dann würde ich schon längst einiges an WordPress gemacht habe, grade im Bezug auf verschlanken des Code und der Funktionen. Da ich aber selbiges nicht kann und auch gar nicht mehr will, überlasse ich das besser anderen, wie DIR! 🙂

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