Die eigene Freiheit auch mal nicht zu schreiben.

Der eigene Chef sein beim Schreiben enthält auch eine Freiheit welche ich manchmal als solche gar nicht mehr wahrnehme, weil ich schlicht weg nicht darüber nachdenken. Damit meine ich die Freiheit mir selbst gegenüber auch mal nicht zu schreiben, oder gar zu müssen und das obwohl oder grade weil ich so viel im Kopf habe für den Moment an Gedanken für potenzielle Beiträge. 😀

Das ist immer wieder aufs neue erfrischend, diese Freiheit bewusst zu erleben und sich auch daran zu halten. Obwohl ich so wie die letzten paar Tage eigentlich genügend Ideen für Beiträge im Kopf habe und auch die Lust zum Schreiben vorhanden ist, ich aber dennoch nichts schreiben tue. Denn auch mal nicht jede Idee für einen Beitrag sofort in die Tat umzusetzen sondern damit ein paar Tage zu warten, ist auch sehr entspannend für mich was das Schreiben angeht. 

Erinnere Dich zurück.

In den der Zeit die bisher schon vergangen ist, seid dem Anfang dieses Webprojektes sowie auch der anderen Webprojekte von mir, habe ich allerdings so manche FREIHEIT langsam aber sicher vergessen oder auch zum Teil bewusst verdrängt. Ergo macht es also Sinn, das ich zumindest diese eine hier genannte Freiheit beim Schreiben mal aufschreibe und mir somit wieder ins Gedächtnis rufe. 😉

Wobei ich das auch DIR durchaus empfehlen kann als eine Form und Art der Entspannung, mal nicht sofort jede Idee auf’s digitale Papier zu bringen, sondern auch mal einfach NICHT zu SCHREIBEN für ein paar Tage. Und das obwohl in gewisser Weise ein Drang zum Schreiben besteht, bei einem Selbst.

 

3 Gedanken zu „Die eigene Freiheit auch mal nicht zu schreiben.“

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