Responsive und Twenty Ten.

Mich interessiert es eigentlich kaum noch, ob und wie meine Blogprojekte auf mobilen Geräte aussehen oder zu bedienen sind. Was mich jedoch interessiert ist der Punkt, das wenn ich mit meinem Galaxy Note meine Blogprojekte aufrufe selbige sich auch vernünftig präsentieren auf meinem Galaxy Note.

Bei dem Twenty Eleven war das der Fall, aber beim Twenty Ten ist das per Standart nicht der Fall, weil das Twenty Ten anders als das Twenty Eleven nicht auf die mobile Nutzung ausgerichtet ist und mehr dem klassischen Desktop angepasst ist. Ergo ist es zwar möglich mit meinem Galaxy Note von Unterwegs aus auf meine Blogprojekte zuzugreifen und auch dank Zoom-Funktion alle Inhalte passend zu lesen, dennoch ist das alles eher suboptimal

Twenty Ten und mobile…

Also habe ich nach einer Lösung gesucht, wie ich zum einen das Twenty Ten behalten kann aber zum anderen auch ebenfalls eine vernünftigen mobile Version hinbekomme. Ein extra mobiles Design, welches ich quasi nur auf das vorhanden Design aufschalte wollte ich aber nicht haben, denn das verursacht nur noch mehr und höheren Verhauch. Den von Haus aus ist WordPress schon nicht sparsam was den Verbrauch von Arbeitsspeicher angeht und das ganze noch aufzublähen durch ein extra Design erscheint mir wenig sinnvoll.

Responsive Twenty Ten war dann schliesslich die Lösung für mein Problem, da ich somit das Twenty Ten als solches erhalten kann und zudem eine mobil angepasste Version bekomme. Ob und wie das ganze dem „mobile-first“ Gedanken entspricht, das weiß ich aktuell gar nicht, aber interessiert mich auch nicht mehr in dem Sinne wie es früher ein mal der Fall war.

Responsive oder mobile-first?

Responsive ist nach wie vor mein persönliches Schlüsselwort in dem Bereich, allerdings in der Hinsicht das die Schriftgröße passend ist und darüber hinaus die Formatierung des Inhaltes entsprechend geschont wird beim skalieren auf verschiedne Bildschirmformate.

Diese Philosophie bei „mobile-first“ wie es im Englischen heißt ist zwar vom Grundgedanken her schon sehr gut, aber dennoch nicht so ganz meins. Weil erstens mache ich nicht mehr jeden Scheiss mit, der sich sich Internet ausbreitet und zweitens bin ich generell sehr skeptisch was solche Grundlagenänderungen angeht.

Nur weil da Irgendjemand mal auf den Gedanken gekommen ist, das es besser wäre eine Webseite in Zukunft von der kleinsten mobilen Ansicht aus in Richtung des Desktop hin zu entwickeln, heißt das noch lange nicht das ich dabei mitmache. Sollen die Anderen sich doch dem Mainstream ruhig anschliessen, sowie selbige es immer zu tun ohne nachzudenken, und sich dabei dann im nächsten Hype verlieren der die Kehrtwende des altbekannten verspricht.

Twenty Ten ausbauen, soweit mir möglich.

Soweit es mir möglich ist, werde ich das Twenty Ten in form des neuen Responsive Twenty Ten weiterhin ausbauen und meine Bedürfnissen anpassen. Allerdings werde ich dabei auf diese neuen Hype namens „Child-Themes“ komplett verzichten, weil ich diese Arbeiten mit Kopien nicht wirklich toll oder gar nützlich sondern nur umständlich finde.

Entweder ich mache etwas von Anfang an richtig oder ich lass es gleich, weil doppelt oder dreifache Arbeit will ich am Ende nicht haben, sondern nur etwas das auch langfristig gut funktioniert und bisher fahre ich damit ganz gut was das Twenty Ten angeht. 🙂

3 Gedanken zu „Responsive und Twenty Ten.“

  1. Geht mir ebenso. Dieser mobile first Hype geht mir mittlerweile auf die Nüsse. Und mal ehrlich, muss man denn jeden Scheiß mitmachen? Bei online Shops und Nachrichten Portalen kann ich es ja verstehen, aber bei privaten Webseiten muss das doch wirklich nicht sein. Kann man schließlich ganz herkömmlich auch zuhause auf dem PC ansurfen.

    1. Responsive reicht zudem vollkommen aus, speziell bezogen auf das Twenty Ten. Da brauche ich keine extra Entwicklung vom Handy zum Desktop draus zu machen, wobei das eh wieder nur so ein Hype ist um den Leuten das Geld aus den Taschen zu ziehen. 😐

  2. Mir eh wurscht, da ich nicht Stromlinien kompatibel bin.^^
    Wer eine Webseite mag, der sieht auch darüber hinweg, dass man mit dem Smartphone vielleicht Darstellungsprobleme hat. Ich hab zB. gar kein Cellphone und mir geht der Hype darum deshalb gänzlich hinten vorbei.

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