Ubuntu for Tablets!

Schau dir mal an, wie der Gründer von Ubuntu namens Mark Shuttleworth das Ubuntu für Tablets erklärt und all die Möglichkeiten für Industrie und Geschäftspartner. Zugegeben ist das relativ sehr frei übersetzt aus dem Englischen ins Deutsche, aber gibt zudem genau das wieder worum das Video handelt. ANSCHAUEN und Staunen! 

Seit ich von Ubuntu für SmartPhones gehört und per Video sowie ersten Vorschauen gesehen habe, bin ich restlos überwältigt was meine persönliche Multimediale Zukunft angeht. Auch wenn gleich ich Ubuntu bisher noch weniger nutze als meinen noch verbleibenden Mac mini mit dem OS von Apple drauf, so ist Ubuntu für SmartPhones und jetzt auch für Tablets ein definitiver Wegweiser für mich was Linux in form von Ubuntu angeht.

Ubuntu für SmartPhones, dafür werde ich sogar mein Galaxy Note eintauschen und Ubuntu für Tablets, dagegen kommt kein iOS von Apple oder Android von Google mehr an. Ob ich ein reines Tablet nach wie vor brauche ist immer noch eine Frage für mich, dessen Beantwortung letztendlich darüber entscheiden wird ob ich je wieder ein reines Tablet haben werde. Oder ich doch eher einen Hybriden aus Tablet und Notebook beziehungsweise Laptop kaufen werde, wo ich dann die Vorteile aus beiden Welten und kaum Nachteile dabei habe.

Auf jeden Fall liegt meine Zukunft in Ubuntu, also Linux, für das SmartPhone und Tablet sowie überhaupt im Computer zum Arbeiten und des täglichen Gebrauch.

8 Gedanken zu „Ubuntu for Tablets!“

  1. Sieht auf den Videos definitiv sehr interessant. Muss ich mir mal in der Realität anschauen. Ich persönlich denke aber, dass solange es auf Geräten nicht vorinstalliert sein wird, es ein Spartendasein inkl weniger Apps fristen wird, da der Normalkäufer sich das nicht draufmachen wird.

    1. Soweit ich den Werdegang von Linux wie auch Ubuntu verfolgt habe, ist der Ansatz auch eher der, das Ubuntu eine Alternative darstellt und auch eher weniger Marketing mässig in der Öffentlichkeit breitgetreten wird.

      Wobei sich das natürlich durch Ubuntu für SmartPhones effektiv ändern könnte, langfristig gesehen.

  2. Ich werde es definitiv auf meinem Nexus 7 ausprobieren. Wobei die Google-Integration der ausschlaggebende Faktor sein wird und ich glaube in dem Fall geht nichts an Android vorbei.

    Auch sehr interessant ist das Firefox OS. Das hatte ich letztens mal in einer Beta in der Hand, lief sehr schön auf nem Galaxy Nexus. Was mir dabei gefällt, ist dass es quasi keine Apps mehr gibt sondern sehr viel auf HTML5 basiert. Das Ganze hat geringe Hardware-Anforderungen und ist wohl auf Märkte in Schwellenländern ausgelegt. Generell ne super Sache von Mozilla, bleibt aber abzuwarten ob es von Endkunden und Geräteherstellern akzeptiert wird…

    1. Ich habe sogar schon überlegt, mir ein Galaxy Nexus 7 oder 10 zu kaufen, aber mich dann doch dagegen entschieden. Weil irgendwie hängt da Google dann ja immer noch mit drin und diesen Umstand mit dem rooten des Gerätes will ich nicht mehr extra machen. Da warte ich lieber noch etwas, bis es die nativen Ubuntu Tablets und Phones gibt. 🙂

      FireFox OS sieht nicht schlecht aus, aber bisher habe ich das weder selbst ausprobiert noch den Drang danach verspürt das zu probieren. Vielleicht ändert sich das noch, mit fortlaufender Entwicklung des System.

      HTML5 als Alternative zu Apps finde ich eh am besten, denn dieses „Internet der Apps“ finde ich eh total scheisse und auch nicht zielführend. Denn diese ganzen Apps schränken einen eh nur ein, sei es in der Nutzung oder dessen Entwicklung. Alleine schon aus der Sicht heraus, damit das Internet ein freier und unabhängiger Raum bleibt, bin ich für HTML5 als klare Alternative zu diesen Apps!

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