Offizieller Destiny E3 Trailer – Der Neubeginn

DESTINY, frei übersetzt bedeutet das Schicksal. Auf dieses Spiel warte ich, um dann erneut mich selbigen für ein paar Stunden pro Tag hinzugeben sowie meinen Geist damit zu beschäftigen. Spielen ist nach wie vor das EINZIGSTE probate Mittel gegen meine Depressionen, das keine schädlichen physischen Nebenwirkungen für mich hat. 

Nebenbei knüpft Destiny als Spiel dort an, wo vor Monaten aufgehört habe, bei Halo Reach. Einst hat mich diese tolle fiktive Spielwelt sehr in seinen Bann gezogen. In etwa 8 Jahre lang habe ich mit Halo zusammen meine Depressionen immer besser unter Kontrolle bringen können, bis zu jedem Zeitpunkt wo BUNGIE als Entwickler das eigene Baby namens Halo abgeben mussten um sich damit freikaufen zu könne von Microsoft.

Seither warte ich auf DESTINY, den für mich würdigen Nachfolger von Halo. Nur dieses mal ist von Vornherein schon bekannt, das diese fiktive Geschichte auf mindestens 10 Jahre angelegt ist. Eine rein fiktive Geschichte ist Destiny, wie auch jedes andere Spiel, egal ob auf dem PC oder der Konsole oder sonst wo. Nur mit dem Unterschied zum Buch, das ich diese Geschichte nicht nur lesen und mir imaginär vorstellen kann, sondern an selbiger aktiv partizipieren kann.

Seit ich denken kann und mir meiner Selbst bewusst bin, ist Spielen für mich ein essenzieller Teil meines Lebens. Mir hilft das klar zu kommen, in dieser Welt. Vor allem aber hilft mir das Spielen, beim zähmen meiner Depressionen. Halo hat mir diesbezüglich einen sehr große Dienst erwiesen, was ich mit Destiny eben so weiterführen werde bis zu dem Punkt wo ich wieder mein Leben bestimme und NICHT die Depression in mir. Doch bis dahin ist der Weg noch weit, gefühlt noch ein paar Jahre, irgendwo innerhalb der nächsten 10 Jahre.

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