31 Jahre sind interessanter…

Meistens höre ich davon wie interessant das erreichen des 30. Lebensjahr ist, was der Mensch bis zu jenem Tag schon meistens alles erreicht hat und WO selbiger nun steht im Leben. Ein ganz klarer Fall des Denken eines Menschen der vollkommen in jener Leistungsgesellschaft feststeckt, mit der ich schon seit mehr als 1. Jahrzehnt nichts mehr zutun habe. Und das ist auch vollkommen in Ordnung so. 

31 Jahre ist das richtige Erwachsen sein, zumindest für manche. Andere wiederum finden was magisches an dieser Zahl, weil selbige eben soviel krummer ist als 30 Lebensjahre. Ich finde das 31 Jahre eine schön Zahl ist, mehr nicht.

Depressiv, Frührentner, vielleicht auch noch Autistisch, aber vor allem noch lebendig mit 31 Jahren. Für mich ist das zufriedenstellend. Mir reicht das vollkommen und mit diesem Gedanken bin ich nur Einer von sehr wenigen Menschen, die aber grade dadurch und deswegen wissen was im Leben wichtig ist und was eben nicht. Vor allem aber das diese Gesellschaft krank ist und Menschen beständig weiterhin krank macht, total Menschenverachtend agiert.

Wo ich im Leben stehe, ist mir nicht mehr wichtig. Diese und andere Fragen aus dieser Richtung sind für mich nicht mehr relevant. Ich lebe, immer noch und werde wohl auch noch viele Jahrzehnte weiterleben, mindestens 60 Jahre noch, wenn ich der Statistik zum Altersdurchschnitt bei Männern aus meiner Generation den glauben kann. 😉

Der Weg ist das Ziel, meine Lebenseinstellung, somit sind schon alle Wünsche für eine mögliche Zukunft aufgeschrieben. Denn da Reichtum in Geldform oder Materiellen Gütern für mich nicht wichtig sowie Schönheit eine sich stetig verändernde Ansicht ist, sind andere Dinge für mich von Interesse oder erstrebenswert. Ebene jene Immateriellen Freuden des Lebens.

In diesem Sinne, Halleluja 31 Jahre.

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