Ghost.org brachte mich einst zum nachdenken über das Bloggen.

Angefangen hat das Bloggen für mich mit WordPress und bis auf ein paar kleinere Ausreißer am Rande mit anderer Software, ist WordPress nach wie vor das System zum Bloggen für mich. Auch wenn gleich manche Macke oder Aufblähung von WordPress mich zeitweise zum Haare raufen brachte, so bin ich bis dato dennoch WordPress treu ergeben.

Oder bin ich durch meine Ergebenheit gegenüber WordPress in selbigen gefangen ohne davon was zu merken?

GHOST von Ghost.org hat mich dann einst zum nachdenken gebracht, unter anderem darüber wie abhängig ich von WordPress schon bin. Oder auch wie fest gefahren manche Gedankengänge bedingt durch diese Abhängigkeit schon sind. Was ich zum Beispiel als Grundfunktionen ansehe bei einer Software zum Bloggen.

Vor allem aber hat mich das erscheinen des Projekt von Ghost.org zum  nachdenken angeregt, in einer Art und Weise die bis dato mich beschäftigt.

Was für mich das Bloggen bedeutet, ist so eine Frage die ich zwar schon vorher immer mal wieder in ähnlicher Form behandelt habe aber über die ich nie ernsthaft nachgedacht hatte weil das Bloggen an sich für mich bisher die Antwort darauf darstellte.

Den für mich wahren Grund, das was mich (an) treibt zum Bloggen habe ich aus den Augen verloren.

Wahrscheinlich ist die Abwesenheit dieses begründenden Gedanken mit ein Grund dafür, wieso mein Antrieb zum Bloggen zeitweise verschwindet. Obwohl mein Kopf voll an Texten für Beiträge ist und sich stetig weitere Ideen aus bestehenden ergeben.

Meine vergangenen Überlegungen zu der Thematik mit den Kommentaren, hatte mich zeitweise schon sehr blockiert in meinem Antrieb zum Bloggen. Erst ab dem Punkt wo ich herausgefunden hatte was Kommentare für mich im Zusammenhang mit dem Blog und Bloggen bedeuten, das dass ein wesentlicher Bestandteil dessen ist, kam mein Antrieb zum Bloggen langsam aber stetig wieder zurück.

Vielleicht verfolge ich aber auch den falschen Ansatz bei der Lösung meines Problem.

Immerhin habe ich diesen Text nun eben gebloggt, auf dem Smartphone anstatt wie damals noch am Schreibtisch auf dem PC. Somit könnte die Lösung meines zeitweise fehlenden Antrieb vielleicht darin begründet liegen, das ich noch in einer Phase der Gewöhnung an eine Orts unabhängige Art zu Bloggen mich befinde.

Sozusagen im Wechsel stehe ich, zwischen dem Bekannten und der teilweisen noch unbekannten Art zu Bloggen. Durch diese mögliche Erkenntnis löst sich zwar nicht mein Hauptproblem, dennoch habe ich so ein Gefühl das ich dadurch in die richtige Richtung unterwegs bin um letztendlich durch eine andere Herangehensweise das Hauptproblem zu lösen. 😀

2 Gedanken zu „Ghost.org brachte mich einst zum nachdenken über das Bloggen.“

  1. Ich verstehe das Problem nicht, wenn ich nicht bloggen mag, dann lasse ich es. Darüber schreibe ich dann aber nicht auch noch Artikel.

    1. Problem? Da hast du definitiv was falsch verstanden, als du den Artikel gelesen hast. 😉

      Ich habe diesen Artikel einzig aus dem Grund heraus geschrieben, um einen weiteren Anhaltspunkt zu haben für die nächste Phase wenn ich mal wieder nicht die Muse zum Bloggen habe.

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