33 Jahre, meine erste Schnapszahl.

33 Jahre sind nun schon vergangen seit ich einst das Licht der Welt erblickte, was mir persönlich aber bisher zumindest noch gar nicht so lange vorkommt. Kurios, denn 33 Jahre sind bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von ca. 85 Jahren als Mann schon ein gutes Stück des Weges der sozusagen hinter mir liegt.

Statistiken, darauf gebe ich aber nichts mehr und da ich eh meine eigene Zukunft nicht vorraus sehen kann und das auch nicht wollen würde, ist mir das schlicht wurscht was 33 Jahren sind oder eben nicht. Ich finde die Zahl an sich schön und verbinde damit lediglich einen Moment in meinem Leben der erwähnenswert ist für mich. In etwa so wie auf manchen Wänden was geschrieben steht von irgendeiner Person die dort ihr Zeichen hinterlassen hat, so mache ich hiermit mein Zeichen. Nun gut, die Wand in Form des Blog gehört mir, der Gedanke zählt eben. 😉

Wenn ich schon mal dabei bin was zählt im Leben, dann aber mal richtig. 

Ich bin gesund, relativ gesehen. Keine ernsthaften großen Krankheiten, gelegentlich mal eine Erkältung oder mal was geprellt oder verstaucht oder selten mal was angebrochen. Also insgesamt alles gut soweit.

Familie ist auch vollkommen in Ordnung, mit den ganz normalen Schwankungen darin eben. Mal mehr und mal weniger Familie, ich habe die wunderbare Freiheit mir das quasi aussuchen zu können wie viel Familie ich pro Tag/Woche/Monat/Jahr haben will oder eben nicht. Fühle mich deswegen aber nicht privilegiert, obgleich das für Manchen vielleicht so aussehen mag.

Freunde habe ich auch, kann ich an einer Hand abzählen, reicht für mich. Manche sind nah, manche fern und nur gelegentlich oder selten greifbar. Passt für mich so wie das ist bisher ganz gut, nur manchmal kommt der Gedanke auf Diesen oder Jenen Freund mal öfters sehen zu wollen, Zeit miteinander zu verbringen.

Liebe, lernen und geben habe ich auch in meinem Leben, wobei letzteres ich beständig weiter lerne. Freundin/Partnerin/Frau, ganz gleich, mir das liebste und der beste weibliche Mensch was mir passieren konnte an meiner Seite, mein Mäuschen. ❤

Dach über dem Kopf habe ich auch,in Form einer Wohnung. Geld reicht auch zum Leben, zwar keine großen Sprünge drin aber da ich eh nichts vom leben auf Pump halte passt auch das wunderbar für mich. Denn ich weiss was ich habe, was ich wirklich brauche und was eben nicht. Manchmal wird mir gesagt, ich seit genügsam, kann sein ist mir nicht wichtig ob dem so ist oder nicht. 🙂

Insgesamt und Allgemein bin ich zufrieden mit meinem bisherigen Leben und den Aussichten des Weges der noch vor mir liegt. Der nächste Zwischenstopp in puncto Schnappszahl dann mit 44 Jahren, dazwischen mal schauen was noch Erwähnswert ist. 😆

4 Gedanken zu „33 Jahre, meine erste Schnapszahl.“

  1. Mit 20 Lenzen dachten wir über 40jährige „boha, was für alte Säcke“, mit 40 langsam an die näher rückende Rente gedacht, mit 50 fingen die Zipperlein an, mit 55 in Rente gehen müssen, mit 62 auf ein ereignisreiches, holpriges, aber dennoch zufriedenes Leben zurückblickend.

    …nun auf der Zielgerade angekommen, und noch das vor, was meine „Grenzen“ erlauben… 😉

    „Es ist nicht entscheidend, wie alt wir werden, sondern wie wir alt werden“ *_*

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