Was ist Bloggen für mich? – Ein erster vager Ansatz.

Was war das Bloggen mal, wie oder wohin hat sich das mit der Zeit für mich entwickelt und was ist bloggen jetzt für mich. Ich denke derweil viel darüber nach was Bloggen für mich ist, bedingt dadurch das ich eben kaum noch etwas blogge. Was ist Bloggen für mich? – Ein erster vager Ansatz. weiterlesen

Vielleicht sind 3 Blogprojekte immer noch zu viel.

Immer genau dann, wenn ich kaum was blogge mache ich mir um so mehr Gedanken bezüglich meiner einzelnen Blogprojekte. Was passt davon noch, Wo kann ich noch etwas optimieren, Wieviel davon brauche ich wirklich noch für mich. 🙄 Vielleicht sind 3 Blogprojekte immer noch zu viel. weiterlesen

Und wenn mir wieder der Boden untern den Füßen weggerissen wird, dann stehe ich nach kurzer Verschnaufpause wieder auf und gehe weiter!

Wenn ich manchmal beim stöbern im eigenen Blog manchen Beitrag aus längst vergangenen Tage finde, in dem ich darüber Schreibe wie meine jeweilige Situation aussah und zudem davon berichte an welche Reaktionen ich bedingt dadurch denke, dann kann ich schon verstehen das solch ein Text schon falsch verstanden werden kann. 🙄 
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Illusion der Sozialen Netzwerk Kultur, schon im Jahr 2010 erschreckend auf den Punkt gebracht.

Ich habe bereits am 29.12.2010 einen Beitrag mit dem Titel „Illusion der Sozialen Netzwerk Kultur.“ bezüglich dem Irrsinn von so genannten „Sozialen Netzwerken“ geschrieben. Nun stelle ich mit Schrecken fest, das meine damaligen Vermutungen und Thesen sich alle samt vollends erfüllt haben. 😮

Was Mich am Leben hält, habe ich teilweise schon herausgefunden.

Was Mich am Leben hält, weiß Ich nicht. So heißt der original Beitrag, den ich am 22.10.2010 einst verfasst habe und mit diesem Beitrag nun wieder ausgrabe sowie wieder erwecke. Weil ich auf die Frage in dem Beitrag teilweise eine Antwort für mich gefunden haben.

Zudem habe ich beim stöbern im Blog eben jenen Beitrag wiedergefunden und will dazu nun eine aktualisierte Version schreiben, was dann teilweise eine Antwort darstelle. 😉

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Nicht die Veränderungen der eigene Bedürfnisse bemerkt.

Veränderungen sind das Einzige im Leben worauf verlass ist, das Einzige was wirklich sicher ist, alles andere sind nur Illusionen von Sicherheiten. Obgleich mir das bewusst ist, habe ich die fortschreitenden Veränderungen in den vergangenen Monaten gar nicht so genau bewusst mitbekommen. Irgendwas war  mal wieder anders, so glaubt ich das zumindest. Dabei passierten Einige weitreichende Veränderungen mit mir, die ich aber währenddessen gar nicht also so arg mitbekam.  Nicht die Veränderungen der eigene Bedürfnisse bemerkt. weiterlesen

Bekanntschaft, Freundschaft, gute Freundschaft, beste Freundschaft.

Manchmal da kommt mir der Titel für einen Beitrag erst während des Schreiben in den Sinn, meistens sogar erst nachdem ich den Text fertig geschrieben habe. Dieses mal ist das allerdings mal wieder anders, denn dieses mal war der Titel das erste was mir in den Sinn kam. Denn bei diesem Beitrag geht es um ein Thema, das mich schon seit meiner Kindheit beschäftigt und für das ich bisher keine für mich passende Definition gefunden habe. Zumindest keine Definition die für mich und den Rest meines Lebens standhalten könnte, viel mehr sind das so vage Ansätze hin zu einer Art von Definition dafür.  Bekanntschaft, Freundschaft, gute Freundschaft, beste Freundschaft. weiterlesen