Ich will leben wie ich bin und sein was ich bin, darum endet meine Anpassung nun 2013!

02.08.1983 ist der Tag an dem ich geboren wurde, und anhand dieses Datum kann sich jeder mein jeweils aktuelles Alter selbst ausrechnen. Ungefähr ab meinem Fünften Lebensjahr begann für mich das Martyrium der fremdbestimmten Anpassung, das ich nun mit erreichen des Dreissigsten Lebensjahres beende.

Ich bin Anders-Als-Anders, genau in dieser Schreibweise, und das ist mir nicht nur selbst bewusst sondern auch durch eine Vielzahl von Medizinischen Untersuchungen im Physischen wie auch speziell Psychischen Sinne mehrfach bestätig worden. Die genau abschliessende und faktische Endgültige Definition dessen wird 2013 oder 2014 erfolgen, in schriftlicher Form und anerkannter Art und Weise sowie Schwarz auf Weiß!  Ich will leben wie ich bin und sein was ich bin, darum endet meine Anpassung nun 2013! weiterlesen

Kind bekommen ist nicht schwer, dessen Erziehung und Leben dagegen sehr.

Ich habe keine Ahnung wer ich selbst eigentlich bin, habe zu viel Scheisse erlebt und sehe die Welt und das Leben bedingt durch meine Andersartigkeit eh ohne jegliche Illusionen oder Rosarote Brille. Genug zutun mit mir selbst habe ich schon immer gehabt und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern, weil ich bin für den Großteil meines Lebens ein Einzelgänger, denn andere Menschen sind mir nur im Weg oder zu blöd, langsam, nervig oder wie auch immer das heißen mag.

In die ganze Scheisse noch ein Kind reinbringen, darauf kann ich echt verzichten. Außerdem will ich diese Verantwortung nicht haben, noch tragen müssen. Ich sehe doch was mit mir für eine Scheisse abgeht und das will ich keinem Kind antun, so einen Vater braucht kein Kind. Klar wäre das toll und schön sowas wie Nachwuchs zu haben, eine quasi kleine Version seiner selbst, aber das ist eine pure Illusion die von Beginn an zum Scheitern verurteilt ist.  Kind bekommen ist nicht schwer, dessen Erziehung und Leben dagegen sehr. weiterlesen

Krankheit, nur ein anderes Wort für Ausgrenzung – Erste Schritte zur Erkenntnis, über sich Selbst und Andere.

Dieser Gedanke geht mir schon seit längerem durch den Kopf, den gedanklichen Anstoß oder Ansatz dazu hatte ich allerdings schon damals in der Klinik. Irgendwie kam mir in den Sinn, das Krankheit als Wort für mich zumindest nur ein anderes Wort für Ausgrenzung ist, nur eben feiner und nicht so abwertend formuliert.

Ich habe mich immer zu dagegen gewehrt mir von den ganzen Ärzten, also Psychologen und Psychotherapeuten sowie Psychiatern, aufdrücken zu lassen ich sei krank. Je mehr diese Fachidioten von Seelen Doktoren versucht haben mir einzuhämmern das ich krank sei, um so mehr habe ich mich dagegen gewehrt, weil es sich so falsch anfühlte und immer noch so falsch anfühlt.

Habe mich nie als Krank gefühlt, nur immer zu mitbekommen das meine Umwelt das gerne so sieht und darüber hinaus mitbekommen das sofern ich das nicht so sehe wie meine Umwelt, eben noch mehr krank bin für meine Umwelt.

Nun gab und gibt es ein paar sehr wenige Menschen die meine Ansichten dazu teilen und mitunter auch genau so handhaben, nur die Mehrheit der Menschen in dieser Welt sieht das halt nicht so, für diese Mehrheit bin ich und alle Anderen die so sind wie ich, halt Krank oder eben gestört.

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Medikamente, der quasi heilige Gral der Psychologie.

Medikamente mag ich nicht, überhaupt nicht, nicht mal im Ansatz. Noch weniger mag ich diese Sturheit der Ärzte, grade der Psychologen, Psychotherapeuten welche Medikamente als Allheilmittel ansehen und mir derart penetrant auch anpreisen.

Diesen ganzen Pharmazeutischen Scheiss mag ich nicht, egal ob da nun Pflanzlich drauf steht oder sonst was, für mich sind das nach wie vor Drogen welche als Legal gehandelt werden, mit Nebenwirkungen die mir nicht gefallen.

Eben genau diese Medikamente könnte ich nehmen, keine Anti-Depressiva, um mein bisheriges Selbst wieder konform und besser an die Gesellschaft anzupassen. Im Endeffekt würde ich eine Lüge leben und mit jeder Pille die ich einwerfen und runterschlucken würde, wäre mir jedes mal aufs neue Bewusst das ich eine Lüge leben würde.

Alleine der Gedanke daran das es mir vielleicht dann besser gehen würde, was auch immer das sein mag, mit den Medikamente bereitet mir schon manch krausen Gedanken.

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Sein Leben auf der Zunge tragen ?!

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Man stelle sich mal vor, man würde sein Leben auf der Zunge tragen im übersetzten Sinne, also all sein Gefühle und dergleichen öffentlich jedem zeigen. Die Vorstellung alleine reicht eigentlich schon um sich auszumalen was dabei alles schief gehen kann und was andere daraus einem für Stricke drehen können. Es gibt auch viele schwarze Schafe da draussen.

Wenn man das ganze aber mal genau betrachtet dann kommt doch eigentlich keiner diese Zurschaustellung von sich selber herum wenn es darum geht eine Partner zu finden oder sich mehr auf einen Menschen einzulassen. Der Spagat zwischen zu vielen Informationen über sich preis geben oder zu wenig, das ist es was man schaffen muss immer wieder aufs neue.

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