Achtzig zu Zwanzig, die Regel der Kommunikation für Wort und Schrift zusammen mit Design.

Wenn ich mal wieder so meine Melancholischen Momente habe, dann stellt sich mir ab und an die Frage, worum es eigentlich beim Bloggen genau geht. Allgemein für meinen Konsum von Blogs sowie auch für das beständige Schaffen von neuen Inhalten für meine eigenen Blogprojekte.

Vielleicht ist es verkehrt nach dem Sinn zu fragen, denn die Frage nach dem Sinn für etwas bezeugt nur die eigene Angst vor dem Neuen. Angst vor dem Bloggen habe ich jedoch nicht, denn ich Blogge aus dem gleichen Grund wie ein Hund sich die Eier leckt, weil ich es schlicht weg kann. Um es mal mit den Worten von Robert Basic zu beschreiben, beziehungsweise zu zitieren. Achtzig zu Zwanzig, die Regel der Kommunikation für Wort und Schrift zusammen mit Design. weiterlesen

Unordnung und Chaos ist Mein Leben!

Eigentlich heisst dieses Sprichwort „Ordnung ist das halbe Leben“ wobei Ich finde das diese Aussage impliziert das Unordnung die andere Hälfte dieses Leben darstellt.

Nur wird Unordnung nicht als erstes immer zu angeführt sonder eben die Ordnung, das was sich besser anhört eben und sowieso das NonPlusUltra in einer Zivilisierten Gesellschaft ist. Wer würde sich den schon öffentlich und provokativ dazu bekennen das ER die Unordnung mag ja fast schon grade zu sucht?

Ich bekenne Mich jetzt dazu das Ich die Unordnung mag und auch brauche um zufrieden mein Leben auch leben zu können. Denn Unordnung oder auch Chaos ist im höchsten Maße inspirierend für Mich. Unordnung oder eben manchmal auch Chaos hat etwas von Wohlfühlen für Mich an sich, so kurios das klingen mag für Dich.

Ein Messi bin Ich jedoch nicht und werde ich auch nie sein, denn wegschmeissen tue ich viel und regelmässig im realen wie virtuellen Leben so einiges immer zu.

Die Dinge welche mir wichtig sind, kann Ich mir eh nicht kaufen und von daher ist alles andere Materielle eher Zweitrangig. Ja klar ist es schön dieses oder jenes zu haben, zu kaufen und ein Stück weit zu besitzen, jedoch sind Materielle Dinge ein für mich eher weniger wichtigerer Stellenwert auf meiner persönlichen Skala. Unordnung und Chaos ist Mein Leben! weiterlesen

Krankheit, nur ein anderes Wort für Ausgrenzung – Erste Schritte zur Erkenntnis, über sich Selbst und Andere.

Dieser Gedanke geht mir schon seit längerem durch den Kopf, den gedanklichen Anstoß oder Ansatz dazu hatte ich allerdings schon damals in der Klinik. Irgendwie kam mir in den Sinn, das Krankheit als Wort für mich zumindest nur ein anderes Wort für Ausgrenzung ist, nur eben feiner und nicht so abwertend formuliert.

Ich habe mich immer zu dagegen gewehrt mir von den ganzen Ärzten, also Psychologen und Psychotherapeuten sowie Psychiatern, aufdrücken zu lassen ich sei krank. Je mehr diese Fachidioten von Seelen Doktoren versucht haben mir einzuhämmern das ich krank sei, um so mehr habe ich mich dagegen gewehrt, weil es sich so falsch anfühlte und immer noch so falsch anfühlt.

Habe mich nie als Krank gefühlt, nur immer zu mitbekommen das meine Umwelt das gerne so sieht und darüber hinaus mitbekommen das sofern ich das nicht so sehe wie meine Umwelt, eben noch mehr krank bin für meine Umwelt.

Nun gab und gibt es ein paar sehr wenige Menschen die meine Ansichten dazu teilen und mitunter auch genau so handhaben, nur die Mehrheit der Menschen in dieser Welt sieht das halt nicht so, für diese Mehrheit bin ich und alle Anderen die so sind wie ich, halt Krank oder eben gestört.

Krankheit, nur ein anderes Wort für Ausgrenzung – Erste Schritte zur Erkenntnis, über sich Selbst und Andere. weiterlesen

Meine anfänglichen Gedanken zu James Cameron’s AVATAR und was daraus wurde.

Als ich mir James Cameron’s AVATAR damals im örtlichen Kino angeschaut hatte, bemerkte ich ja schon beim Anschauen selber das mir der Film ziemlich nahe ging.

Das lag und liegt wohl daran, das ich erst noch mal lernen muss wie man mit Gefühlen umgeht und dergleichen. Allerdings lag diese starke berühren des Filmes bei mir auch daran, das James Cameron es geschafft hat mich als Zuschauer in seine Welt von Pandora zu ziehen. Dieses sich in der fiktiven Welt verlieren, das war und ist wohl der Punkt der mich so getroffen hat.

Denn die Geschichte hinter James Cameron’s AVATAR ist gar nicht so Ausserirdisch oder Abwegig wie es auf den ersten Blick aussieht. Klar man ist auf einem anderen Planeten der Pandora heisst, welche im Sonnensystem Alpha Centauri liegt welches 4Lichtjahre von der Erde entfernt ist und die Na’vi sind 3Meter große Menschenähnliche Lebensformen in Blau.

Alles das sieht und klingt nach Sci-Fi und am Anfang von James Cameron’s AVATAR sieht auch alles nach einem weiteren öden Sci-Fi Film aus. Jedoch kommt mir die Handlung in AVATAR sehr bekannt und vertraut vor.

Auf der einen Seite eine Gruppe von Menschen die so gesehen hochtechnologisch agieren und die örtlichen Ressourcen ausbeuten und auf der anderen Seite die Ureinwohner welche das gar nicht toll finden und eine Schändung ihrer Heimat sehen.

Das alles passiert tagtäglich auf dem Planeten Erde, nur mit dem Unterschied das es sich dabei um Menschen handelt die sich das Gegenseitig antun.

Die einen Menschen welche fortgeschrittene Technologie nutzen, beuten die Ressourcen von andere nieder entwickelte Menschen aus. Als Denkansatz dazu mal Afrika, auch der schwarze Kontinent genannt, dort passiert das seid Jahrzehnten schon.

Jeder ist daran beteilig, an der Ausbeutung von ärmeren und nieder entwickelten Menschen. Dadurch das man Schmuck kauft zum Beispiel, wofür die Wertvollen Edelmetalle in Afrika gewonnen werden. Oder durch Textilien, wofür die Wolle in teilen von Afrika angebaut wird für einen Bruchteil des späteren Preises.

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Lösungen für die Kommentararmut !

Bild von www.iqatrophie.de
Bild von www.iqatrophie.de

Im damaligen Artikel Möglichkeiten gegen die Kommentararmut ? hatte ich mich schon sehr eingehend mit den Fragen rund um dieses Thema beschäftigt. Nach ein wenig Recherche im Internet zu dem Thema, welche kaum was hervorbrachte, habe mich dann mal hingesetzt und versucht ein paar potenzielle Lösungsvorschläge zu dem Thema zu erarbeiten.

Nun möchte ich an dieser meine potenziellen Lösungen ein mal präsentieren und auch gleichzeitig auf die eigene Lösung in meinem Blog eingehen. Im oben genannten Anfangsartikel ging es im Kern erst mal darum mögliche Gründe für die Kommentararmut im Blog zu finden, also die Unlust der Leser bzw. Besucher des Blog herauszufinden.

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Mehr Amokläufer braucht das Land…

amoklaufer

Vielleicht ist die Überschrift ein wenig Pervers oder auch übertrieben, aber dennoch drück sie sehr pass genau das aus worum es in diesem Artikel zum Thema Amoklauf geht. Das Thema Amoklauf wurde wieder mal durch viele Medien gereicht und wird letztendlich genau so schnell und stumm wieder verschwinden wie es anfangs im öffentlichen Bewusstsein aufgeschlagen ist.

Denn die Gesellschaft ist allem Anschein nach nun so gar nicht an einer wirklichen Lösung für das Problem interessiert, sondern will sich viel mehr in Selbstmitleid suhlen und den schwarzen Peter von einer Instanz zur nächsten weiterschieben. Bevor die Gesellschaft, bzw. die Medien dazu bereit sind über das Kernproblem zu sprechen müssten noch viel mehr Amokläufer in Deutschland auftauchen und viel mehr Angst und schrecken verbreiten.

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Möglichkeiten gegen die Kommentararmut ?

Bild von www.iqatrophie.de

Mich beschäftigt schon seit längerem der Gedanke über die Kommentararmut in meinem Blog und zwar genau aus dem Grund heraus weil es ja nun schon mehrere Besucher pro Tag und Woche sind die meinen Blog besuchen. Doch nur ein ganz kleiner Prozentsatz von den Besuchern hinterlässt auch wirklich einen Kommentar in den Artikeln auf meinem Blog.

Zu diesem Artikel angeregt wurde ich letztendlich durch eine Diskussion auf einem anderen Blog was dieses Thema angeht. Für mich stand also erst mal fest, das ich die Gründe für dieses Verhalten herausfinden sollte um dann daraus meine Schlüsse zu ziehen und dem dann anschliessend gezielt entgegen zu wirken. Also habe ich mich mal dem Problem und dessen Fragen angenommen und versucht das ganze ein wenig aufzuschlüsseln.

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