Offizieller Destiny E3 Trailer – Der Neubeginn

DESTINY, frei übersetzt bedeutet das Schicksal. Auf dieses Spiel warte ich, um dann erneut mich selbigen für ein paar Stunden pro Tag hinzugeben sowie meinen Geist damit zu beschäftigen. Spielen ist nach wie vor das EINZIGSTE probate Mittel gegen meine Depressionen, das keine schädlichen physischen Nebenwirkungen für mich hat.  Offizieller Destiny E3 Trailer – Der Neubeginn weiterlesen

Ein andauerndes kommen und gehen der XBOX 360 zusammen mit dem Halo Universum…

Eine Kuriose Sache ist das schon bei Mir, mit dem Spielen irgendwie. Insgesamt 3mal habe Ich eine Xbox360 gekauft und wieder verkauft, wobei eigentlich nur 2mal davon wirklich zählen, aber das ist eine andere Geschichte.

Das Interessante an der Thematik Xbox360 und Ich ist dabei, das die Zeitspanne zwischen den Momenten wo ich eine Xbox360 hatte und den Momente wo ich keine Xbox360 mehr hatte immer länger wurden. Aktuell habe ich wieder eine Xbox360, wobei sich das die nächsten Tage auch schon wieder ändern kann, weil es irgendwie eine verzwackte Situation mit der Xbox360 ist.

Hassliebe und die Folgen…

Obwohl ich jetzt den passenden Abstand zum fiktiven Halo Universum habe und obwohl wie gesagt die Abstände zwischen dem Haben und Nicht-Haben einer Xbox360 immer länger werden, so verbleibt irgendwie noch sowas wie eine Restverbindung. Etwas hält mich noch am fiktiven Halo Universum und veranlasst mich bisher immer wieder dazu, eine Xbox360 zu kaufen und wieder zu verkaufen.

Das interessanteste an diesem Phänomen ist für Mich jedoch, das sobald ich eine Xbox360 habe und ein paar Minuten Halo gespielt habe ich quasi Sofort wieder die Lust am Spiel selbst verliere. Andere Spiele sind keinerlei Optionen für mich, weder aus dem Bereich Strategie noch Ego-Shooter oder dergleichen, was wohl vielleicht an der Zerrissenheit in mir selbst liegt das ich dieses bisher andauernde Hin und Her erlebe. Ein andauerndes kommen und gehen der XBOX 360 zusammen mit dem Halo Universum… weiterlesen

Lesen mit dem iPad – Das Kantaki-Universum, Zweite Trilogie.

Mit dem iPad Bücher lesen, das war zum Beispiel so ein Punkt warum ich mir damals das iPad gekauft hatte. Nun ist es schon seit dem Kauf des iPad etwas her und meine Berichte über das Leben und Arbeiten mit dem iPad waren seit her eher überschaubar.

Nun möchte ich mal davon berichten wie es für Mich ist mit dem iPad zu lesen und dabei gleich auf eine faszinierende sowie spannende Romantrilogie hinweisen welche ich zu lesen begonnen habe. Die Romane aus dieser Trilogie stammen von einem Deutschen Autor, was in sofern interessant ist für mich, da der Schreibstil des Autor mir sehr gefällt.


Das Kantaki-Universum, so heißt dass fiktive Universum in dem Autor ANDREAS BRANDHORST seine fantastischen Science-Fiction Geschichten erzählt. Von den Ersten paar Seiten an, war ich als Leser sofort angetan als ich das Erste Buch FEUERVÖGEL aus der Zweiten Trilogie las, noch als Auszug wohlgemerkt.

Lesen mit dem iPad – Das Kantaki-Universum, Zweite Trilogie. weiterlesen

Ghostwriter – Zu viel, mehr ist Mir nicht möglich!

Seit dem 10.04.2010 schreibe ich nun schon fremd, für Jemand anderen, dessen Texte und Schriften mit meinen Worten. Die Vorgabe meines Klienten dabei ist, das jeder Text mindestens 300 Wörter enthalten muss, es aber auch gerne mehr sein dürfen, nur das Minimum von 300 Wörtern pro Text muss ich auf jeden Fall einhalten.

Somit sind es dann bei 2 kompletten Artikel schon 600 Wörter und bei 3 Artikeln 900 Wörter, wenn ich vom Minimum ausgehe. Ganz genau auf den Punkt 300 Wörter pro Text schreiben funktioniert nicht bei mir, es pendelt immer zu so zwischen 300 bis 400 Wörtern, selten mal drüber. Somit bin ich rein vom Gefühl her schon bei so 700 bis 800 Wörtern bei 2 Texten, also in etwa die gleiche Menge an Wörtern wie bei 3 Texten.

Von meinem Klienten wird mittelfristig gewünscht, das ich 3 Artikel pro Tag schreiben soll, das aber übersteigt meine Möglichkeiten. Nach 2 Artikel bin ich schon so dermaßen Mental fertig, das ich erst mal eine Pause machen muss, rausgehen durch den Park und spazieren gehen für 1 bis 2 Stunden. Nach dieser Pause kann ich jedoch nicht weiter schreiben, bin fast ausgebrannt vom Mentalen Zustand her, was für mich gefährlich werden könnte mitunter, Stichpunkt nächste Depression in diesem Zusammenhang.

Ghostwriter – Zu viel, mehr ist Mir nicht möglich! weiterlesen

Review – James Cameron’s AVATAR

James Cameron's AVATAR

Im Original heisst der Film einfach nur James Cameron’s AVATAR ohne den Untertitel Aufbruch nach Pandora. Auch klingen manchen Szenen vom AVATAR im Film anders, die Deutsche Synchronisation empfand ich teilweise komisch in der Hinsicht das manche Sequenzen im Englischen Original Trailer anders klingen.

Wenn ich den teil der Synchronisation mal weg lasse und ausblende, dann bleibt nur noch das Visuelle Erlebnis was mich ohne Worte zurück lies.

Review – James Cameron’s AVATAR weiterlesen

Tagebuch einer Katze

Schon etwas länger her, das ich dieses doch sehr nachdenklich machende fiktive Tagebuch einer Katze bei meetinx im Blog gelesen habe.

Tag 2.561 meiner Gefangenschaft

Meine Wärter versuchen weiterhin mich mit kleinen Objekten an Schnüren zu locken und zu reizen. Ich habe beobachtet wie sie sich den Bauch mit frischem Fleisch vollschlagen, während sie mir nur zerstampfte gekochte Reste von toten Tieren mit kaum definierbarem Gemüse vorsetzen. Die einzige Hoffnung die mir bleibt, ist die einer baldigen Flucht.

Währenddessen erlange ich Genugtuung in dem ich das eine oder andere Möbelstück zerkratze. Morgen werde ich mal wieder eine Zimmerpflanze fressen. Heute habe ich es beinahe geschafft, einen Wärter durch schleichen zwischen den Beinen zu Fall zu bringen und ihn dadurch zu töten. Ich muss einen guenstigen Moment abpassen, zum Beispiel wenn er sich auf der Treppe befindet.

Um meine Anwesenheit abstossender zu gestalten, zwang ich Halbverdautes wieder aus meinem Magen auf einen Polstersessel. Das nächste Mal ist das Bett dran. Mein Plan, ihnen durch den geköpften Körper einer Maus Angst vor meinen mörderischen Fähigkeiten einzuflössen ist auch gescheitert.

Sie haben mich nur gelobt und mir Milchdrops gegeben. Was wiederum gut ist, weil mir davon schlecht wird.

Heute waren viele ihrer Komplizen da. Ich wurde für die Dauer deren Anwesenheit in Einzelhaft gesperrt. Ich hörte, dass ich wegen einer ‘Allergie’ eingesperrt wurde. Ich muss lernen, wie ich diese Technik perfektionieren und zu meinem Vorteil nutzen kann.

Die anderen Gefangenen sind Weicheier und wahrscheinlich Informanten. Der Hund wird oft frei gelassen, kommt aber immer wieder freudestrahlend zurück. Er ist offensichtlich nicht ganz dicht. Der Vogel dagegen ist garantiert ein Spion. Er spricht oft und viel mit den Wärtern. Ich glaube, dass er mich genauestens beobachtet und jeden meiner Schritte meldet. Da er sich in einem Stahlverschlag befindet, kann ich nicht an ihn ran.

Aber ich habe Zeit …

Mein Tag wird kommen…

Tagebuch einer Katze weiterlesen