Was Mich am Leben hält, habe ich teilweise schon herausgefunden.

Was Mich am Leben hält, weiß Ich nicht. So heißt der original Beitrag, den ich am 22.10.2010 einst verfasst habe und mit diesem Beitrag nun wieder ausgrabe sowie wieder erwecke. Weil ich auf die Frage in dem Beitrag teilweise eine Antwort für mich gefunden haben.

Zudem habe ich beim stöbern im Blog eben jenen Beitrag wiedergefunden und will dazu nun eine aktualisierte Version schreiben, was dann teilweise eine Antwort darstelle. 😉

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3 Kategorien und ansonsten nur noch Tags.

Seit mehreren Jahren bin ich nun schon beim Bloggen dabei und fast genau so lange schon trage ich eine Frage mit mir dazu herum, eben ob Kategorien sowie Schlagwörter alleine reichen um die Beiträge entsprechend zu sortieren oder nicht. Im Jahr 2012 hatte ich dann nun endlich die Antwort auf meine ursprüngliche Frage dazu gefunden, weder reichen mir Kategorien noch Schlagworte alleine aus um die Beiträge entsprechen zu sortieren.

Wobei das so ganz auch nicht passt als Beschreibung, denn eher ist es mittlerweile so das mir in etwa eine Hand voll an Kategorien ausreichen und alles andere ans Sortierung in irgendeiner Art oder Weise per Schlagworte auch Tags genannt dann von mir vorgenommen wird. Durch das Blogprojekt namens Yatter hat sich mein Vorgehen was Kategorien und Schlagwörter angeht dann zudem noch weiter und stärker verändert und letztendlich zudem geführt weshalb ich diesen Beitrag nun geschrieben habe.

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Achtzig zu Zwanzig, die Regel der Kommunikation für Wort und Schrift zusammen mit Design.

Wenn ich mal wieder so meine Melancholischen Momente habe, dann stellt sich mir ab und an die Frage, worum es eigentlich beim Bloggen genau geht. Allgemein für meinen Konsum von Blogs sowie auch für das beständige Schaffen von neuen Inhalten für meine eigenen Blogprojekte.

Vielleicht ist es verkehrt nach dem Sinn zu fragen, denn die Frage nach dem Sinn für etwas bezeugt nur die eigene Angst vor dem Neuen. Angst vor dem Bloggen habe ich jedoch nicht, denn ich Blogge aus dem gleichen Grund wie ein Hund sich die Eier leckt, weil ich es schlicht weg kann. Um es mal mit den Worten von Robert Basic zu beschreiben, beziehungsweise zu zitieren. Achtzig zu Zwanzig, die Regel der Kommunikation für Wort und Schrift zusammen mit Design. weiterlesen

Und bald habe Ich wieder 1 Jahr mehr auf dem Buckel…

Einen Tag vor meinem Geburtstag am 02.08 kommt mir wieder mal die Frage in den Kopf, was ich bisher erreicht habe und ob es auch mir persönlich reicht. Bin ich zufrieden mit dem was ich habe oder gibt es noch Dinge an denen ich nach wie vor zu knabbern habe? 😐

Fragen über Fragen, welche Ich mir wieder mal persönlich stelle, allerdings nicht zum ersten mal sondern viel mehr nur wieder mal. Denn solche Art von Fragen stellen sich mir die meiste Lebenszeit über, alleine schon bedingt durch mein Anderssein.

Nun werde ich heute mal erneut ganz in mich gehen und schauen welche dieser Selbstfragen ich beantworten. Denn ab und an eine Bestandsaufnahme seines Lebens zu machen, finde ich persönlich zumindest sehr gut. 😀

Mein iPad bei Ebay zum Verkauf!


Jetzt ist es soweit, Mein iPad 16GB WiFi Version steht bei Ebay zum Verkauf bereit und wartet somit auf seinen neuen Besitzer. Vielleicht bist ja sogar DU der neue Besitzer des iPad, oder vielleicht kennst Du jemanden der ein iPad 16GB WiFi zum Preis von 404,00€ inklusive kostenlosen Versand kaufen würde. 😀 Mein iPad bei Ebay zum Verkauf! weiterlesen

Kompetenzproblem ist was genau?

Es kommt ab und an mal vor das Mir manche Leute sagen, das ich ein Kompetenzproblem hätte speziell mit Vorgesetzten oder generell auch mit Menschen die mir was beibringen wollen würden. Wenn Ich diese Leute dann allerdings nach der Definition von Kompetenzproblem frage, bekomme ich meistens nicht mehr als ein Gefasel von Worten zu hören in dem sich die Betroffenen erklärenden hin und her und um eine Antwort auf meine Frage winden. Faktum ist also, diese Menschen wissen gar nicht mal was das Wort also die Begrifflichkeit bedeutet, nicht mal für sich selbst wissen diese Menschen eine Bedeutung dieser Begrifflichkeit.

Amüsant finde ich das immer wieder, zum einen das anhören und vor allem auch die Ausführungen und vermeintlichen Erklärungen darüber was ein Kompetenzproblem deren Meinung nach für mich denn sei!

Ja Ich mag es überhaupt nicht einen Chef über mir zu haben, kann ich nicht haben und werde ich auch nicht mehr haben. Über mir in meinem Leben gibt es nur die Natur als Instanz und sonst nichts, ausser noch den Tod. Unter mir hingegen ist unendlich viel Platz für all diese Menschen, welche glauben mir sagen zu müssen das ich ein Kompetenzproblem in ihren Augen hätte und deshalb überall in der Gesellschaft anecken würde und deshalb nicht richtig integriert wäre in die Gesellschaft.

Jedoch will ich gar nicht integriert werden in diese Gesellschaft, eher will ich mich abgrenzen von dieser Gesellschaft, wobei Abgrenzung etwas anderes ist als Ausgrenzung. Das ich über all anecke und immer wieder angebliche Provokationen aufwerfe, liegt eben daran das ich so bin wie ich bin und mich nicht verstelle, für Niemanden.

Ich spreche so wie es mir in den Kopf kommt, wobei ich schon überlege wie ich meine Worte passend formuliere. Ob ich hochgestochen oder relativ platt mich äussern will, das ist der einzige Prozess der Wortwandlung den die Worte aus meinem Kopf zu und durch meinen Mund nehmen und das reicht auch so vollkommen aus.

Meine Abneigung gegenüber dieser Gesellschaft, so wie selbige bisher existiert ist ein Bestandteil meines Lebens und dafür stehe ich auch ein. Genau so wie es damals Menschen gab die keinen Hitlergruß machen wollten, weil diese Menschen von Hitler kein Heil erwarten konnten, genau so grenze ich mich von dieser Form sowie Art und Weise der Gesellschaft ab.

Der Unterschied ist nur, dass ich das relativ passiv bisher tue. Aktiv wird das ganze erst noch werden in den kommenden Jahren meines Lebens, was aber noch etwas dauern wird.

Neu definieren, bin Ich mit Meiner Arbeit Erfolgreich?

Knapp vor Einem Jahr am 06.02.2009 habe ich schon mal diese Frage gestellt, wobei es damals primär allgemein um die Frage nach dem Erfolg ging dabei. Nun kam mir heute in den Sinn, beim Frühstücken, das ich diese Fragestellung und Antwort darauf dann noch mal neu definieren sollte. Eben aus dem Grund heraus, da sich einige Aspekte in diesem Zusammenhang geändert haben.

Zwar nichts Grundlegendes meiner Meinung nach, aber immerhin doch schon so viel das ich darüber schreiben will. Der Erste Unterschied zum früheren Artikel ist, das ich anstatt des Wortes Blog nun Arbeit verwende, wobei die Begründung dafür doch etwas umfassender ist. Denn einzig alleine nur um diesen Einen Blog hier geht es dabei gar nicht mehr, denn mittlerweile habe ich mir ein Netzwerk geschaffen welches langsam aber stetig weiter wächst. Von daher schliesse ich mit der Bezeichnung Arbeit das gesamte Netzwerk in diese Fragestellung mit ein und nicht mehr nur diesen Blog hier.

Eine Frage der Definition!

Die Definition von Erfolg hatte ich ebenfalls schon am 29.04.2009 versucht zu beantworten, was rückblickend betrachtet schon ganz gut gelang. Die Ein oder Andere kleinere Änderungen in puncto Verständnis um dieses Thema gibt es allerdings schon, denn meine Ansichten zur Definition von Erfolg für mich persönlich haben sich etwas verändert.

Direkt von einer Weiterentwicklung dieses Verständnis will ich nicht sprechen, denn allgemein gesehen ist mein Verständnis dazu gleich geblieben. Eher hier und da ein paar Eckpfeiler oder auch Eckdaten haben sich verändert, was meine Verständnis der Definition von Erfolg für mich persönlich angeht.

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