Ruck Zuck, Augen zuck…

Woran erkenne Ich, das Ich zuviel im Kopf habe und schon wieder X Dingen gleichzeitig nachgehe? An dem Zucken am rechten Augen, wobei es ein Teil des Augenlied und der Augenbraun ist, das dann zucken tut. Klassisches Symptom von Stress oder Überlastung wie Ich von den Ärzten weiß.

Dagegen tun kann Ich nur eines, alles das was ich jeweils dann aktuell tue einfach beenden oder liegen lassen und mal einfach nichts tun.

Liest sich einfacher an als es ist, denn meistens hilft gegen das Zucken nur die Augen zu machen und für ein paar Stunden ein kleines Schläfchen einlegen. Danach ist meistens dann wieder gut mit dem Zucken, bis zu dem Moment wo ich wieder mal versuche mehreren Gedanken gleichzeitig nachzugehen.

Oder wenn es irgendwas gibt, was mich unbewusst stresst womit ich bei der Crux des ganzen wäre. Denn erstmal herauszufinden was mich unbewusst stresst, das ist schon so eine Aufgabe für sich welche mitunter manchmal mehr Fragen aufwirft als beantwortet.

Das Unbewusste zum Bewussten machen, kann und ist eine schwere Aufgabe finde ich mitunter. Denn manche Prozesse im Menschlichen Körper sind wohl aus gutem Grund von der Natur aus unbewusst angelegt worden. Auch wenn es heißt das der Mensch nur 10% seines gesamten Potenzial namens Gehirn nutzt, so bin ich dennoch der Ansicht das manche Menschen und besonders Ich meistens mehr als diese 10% sozusagen Rechenleistung nutzen.

Ich stelle mir das so vor, das es da 100% gibt wovon 10% – 30% aktiv genutzt werden können und der Rest für unbewusste Prozesse eben die Funktionalität des Unterbewusstsein reserviert ist sozusagen. Vielleicht ist das auch alles Schwachsinniges Denken und nicht mal der Ansatz dieses Gedanken ist richtig, dennoch kommt es mir manchmal so vor.

Wegen Überlastung im Moment nicht voll Funktionsfähig, so ähnlich fühlt es sich manchmal an für Mich!

Effizient sportlich Trainieren bei ALL INCLUSIVE FITNESS!

Täglich gehe Ich mittlerweile wieder Spazieren beziehungsweise mache Ich zur Hälfte Schnelles-Gehen, auch Neudeutsch bekannt als Nordic-Walking. Das ist Teil meiner Vorbereitung um ab August mich im örtlichen ALL INCLUSIVE FITNESS Studio anzumelden, wo ich dann gezielter und effektiver trainieren kann. 🙂


Für 19,95€ pro Monat bekomme Ich dann dort Zugriff auf alle nötigen Sportgeräte und zudem noch eine sogenannte Getränke-Flatrate hinzu, wobei ich diese wohl eher weniger nutzen werde. Denn meine Getränke stelle ich mir lieber selbst zusammen, da ich am ehesten weiß was mein Körper braucht und auch verträgt.

Zudem werde Ich dann wieder dieses Protein und Mineralien Pulver holen und in Zusammenarbeit mit meinem Hausarzt eine tägliche Dosierung erstellen, welche auch zum meinem Training dann passt.

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Blog, WebLog, Logbuch, Tagebuch, Journal?

Zugegeben ist die Überschrift für diesen Artikel nicht sehr ausgeprägt, doch wird so am besten ausgedrückt worüber dieser Artikel handelt. Es geht mir im Kern um die Definition dessen was ich hier tue, seid Jahren schon, das Schreiben in dieser Art sowie Weise.

Was genau ist das Hier eigentlich, wie definiere Ich das eigentlich und nicht wie definieren es Andere!

Im Kern ist das Wort Blog eine Wortschöpfung aus dem Englischen, welches sich aus den beiden Wörtern Web und Log zusammensetzt und woraus dann letztendlich auch der Begriff Blogger entstand. Jedoch empfinde ich diesen Begriff von Definition nicht als passend für das WAS und WORÜBER ich hier schreibe.

Als Tagebuch im klassischen Sinne empfinde ich es auch nicht, den ein Tagebuch ist meinem Verständnis nach nicht öffentlich. Selbst wenn es eine Abstrakte form eines Tagebuch wäre, so würde es dennoch nicht als Definition für mich passen.

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GhostWriter – Mein erster Eindruck der neuen Tätigkeit.

Die ersten Texte konnte und durfte ich schon am vergangenen Wochenende Schreiben, was durchaus eine neuartige Erfahrung für mich war. Denn bisher war das Schreiben eher nur für meinen persönlichen Gebrauch, so in dem Umfang.

Bisher habe ich eher für den eigenen Blog geschrieben, mal mehr und mal weniger und eher war es bisher so das ich mir nie darüber Gedanken gemacht habe was dabei am Ende rauskommt.

Dadurch das ich nun als Ghostwriter, was ja nun Geisterschreiber heisst auf Deutsch, meine Schreibkünste als quasi richtigen Job mache ändert sich ein bisschen meine Ansicht zu dem was ich bisher so gemacht habe in puncto Schreiben.

Es ist schon was anderes, wenn ich für Jemand Anderen Texte schreibe und dafür am Ende des Monats bezahlt werde, wie wenn ich für meinen Blog schreibe. Bisher kann ich sagen das es positiv ist, das schreiben der Text für meine so gesehen neuen Arbeitgeber.

Auch wenn gleich ich die Bezeichnung Arbeitgeber nicht als ganz so direkt passend empfinde, wie es im klassischen Sinne der Fall ist. Denn ich habe eine Menge an Freiheiten die ich bei einem klassischen im klassischen Sinne von Arbeiten für einen Arbeitgeber niemals so hätte.

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Quantität und Qualität beim Bloggen vereinen.

Die Sache mit der Qualität und der Quantität ist grade bei einem Blog immer wieder ein Punkt den man gut im Auge behalten sollte. Eigentlich wird ja immer gesagt, das es entweder nur Qualität oder Quantität geben kann, speziell und grade bei Texten, den essenziellen Inhalten eines Blog. Beides miteinander zu vereinen, das gelingt nur sehr wenige Bloggern, so wie ich das bisher gesehen habe in der Deutschen Blogsphäre.

Die Schwierigkeit beim vereinen von Qualität und Quantität ist meiner Meinung nach, die Grenze zwischen beidem genau zu kennen und darauf aufbauend seine Inhalte zu entwickeln. Denn es ist immer im Verhältnis zu sehen, wann Qualität endet und Quantität beginnt, oder auch gerne mal umgekehrt.

Wie man das ganze machen kann, das kannst Du nun hier nachfolgend nachlesen in einem umfangreichen Einzelartikel zu dem Thema, in diesem plaudere ich ein bisschen aus dem Nähkästchen. So wie ich das mache und wie ich vorgehe und so weiter.

Weniger ist Mehr!

Den Spruch „Weniger ist Mehr“ hat vielleicht ein Jeder schon mal gehört oder irgendwo gelesen. Zum Teil hat dieser Spruch etwas mit Qualität und Quantität zutun. Weniger Zeilen und Seiten beim Text, dafür aber mit mehr Inhalt. Praktisch also wenig Quantität und dafür mehr Qualität innerhalb eines Textes, das ist die Aussage hinter dem Text.

Nicht viel Schreiben, sondern wenig aber dafür hochwertiger. Dieses Rezept zum Schreiben findet immer noch Verwendung, auch grade bei Journalisten, welche sehr darauf bedacht sind Objektiv ihre Texte zu verfassen.

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