Erkältung oder Grippe in 2012.

Kalt ist es Draußen geworden und somit ist die kalte Jahreszeit angebrochen, auch Herbst genannt. Somit hat das eigene Imunsystem wieder viel zutun was Infekte durch Viren und Bazillen angeht, womit ich dann auch schon beim Thema bin.

Mich hat’s auch erwischt mit der Erkältung, wobei das auch durchaus ein Grippaler Infekt sein könnte. Rein vom Gefühl her allerdings, bin ich der Meinung das ich ohne den ganzen Sport in Vergangenheit nun viel schlechter dran wäre. Weil noch sind da nur Halsschmerzen und bisschen Unwohlsein sowie leichte Schwächegefüle als erste Anzeichen.

Mal schauen wie der weitere Tag und Woche noch so wird. Viel trinken, an Tee mit Kräutern und dem Körper die Zeit geben die Infektion zu bekämpfen. Medikamente nehme ich nur, sofern das ganze bedrohlicher werden sollte.

Meine 5 Jahres Kalkulation, oder so in etwa.

Planen tue ich nichts mehr in meinem Leben, von daher ist Planen auch nicht das richtige Wort um das zu beschreiben was ich meine. Kalkulieren trifft es hingegen sehr gut, weil kalkulieren bedeutet zumindest für mich das arbeiten mit Wahrscheinlichkeiten. Somit passt die Überschrift diese Beitrags auch ganz gut zu dem worum es in diesem Beitrag geht, um meine künftige Kalkulation für die nächsten 5 Jahre oder so in etwa.

5 Jahre ist dabei eine recht passende Zahl finde ich, wobei auch 2 Jahre oder 3 Jahre genau so gut gepasst hätten, aber 5 Jahre hat irgendwie etwas an sich finde ich. Kann ich nicht genau erklären gerade, das WIESO oder WARUM dem so ist, ist halt so und gut damit.

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Arbeiten wollen, aber nicht können…

Arbeiten und zwar regelmässig, das ist etwas an das ich mich dunkel erinnern kann. Etwas das in meiner Vergangenheit liegt und zwar sehr weit und bisher unerreichbar zurückliegt für Mich! Ich will arbeiten und zwar regelmässig aber genau DAS funktioniert nicht mehr, seid es die Depressionen gibt in meinem Leben.

Seid es die Erinnerungslücken gibt, die Teilweise vorhanden Amnesie an oder die Teilweise Ausprägung von einer bestimmten Form von Autismus. Seit es das alles gibt ist nichts mehr wie vorher und wird es auch NIE WIEDER sein, auch wenn das viele Menschen immer noch behaupten. Tief in Mir drin spüre ich das, auf einer Emotionalen Ebene, auch Emotionale Intelligenz genannt. Das ist wie dass Genetisch verpackte Wissen, das Urwissen was Jeder Mensch mitbekommt bei der Geburt, ähnlich wie bei den Tieren.

Wollen aber nicht können, zumindest nicht so wie Ich selbst gerne will oder auch möchte ist schwer zu ertragen. Ich habe genügend Menschen kennengelernt welche daran zerbrochen sind, die Einen langsam und die anderen sehr schnell und gewaltig. Weill wenn Du erst mal realisiert hast was genau mit dir passiert ist und was demnach zu folge noch passieren könnte oder eher wird, dann ist das schon ein ganze Stück an Realität das Du realisiert hast.  Arbeiten wollen, aber nicht können… weiterlesen

Die Thematik Depressionen bleibt hier im Blog, wird dann jedoch nicht auf der Index angezeigt werden!

In einem Artikel im Februar hatte ich ja schon bereits über die Thematik Depressionen geschrieben, und auch dazu das ich darüber nachdachte ob ich diese spezielle Thematik in einem eigenen Projekt ausklammern sollte quasi.

Nun habe ich mich letztendlich gegen das auslagern in ein anderes Projekt entschieden und stattdessen wird die Thematik Depression im Blog hier bleiben als extra Kategorie und zudem von der Index getilgt. Im RSS-Feed des Blog werden die Artikel jedoch zu sehen sein und im Blog selbst dann nur über die entsprechende Kategorie oder eine Eintrag im Kopf-Menü des Blog.

Der Entschluss die Thematik Depression hier im Blog zu behalten hat mehrere Gründe, auf welche ich nachfolgend ein bisschen eingehen werde in paar groben Ausführungen. Die Thematik Depressionen bleibt hier im Blog, wird dann jedoch nicht auf der Index angezeigt werden! weiterlesen

Ruck Zuck, Augen zuck…

Woran erkenne Ich, das Ich zuviel im Kopf habe und schon wieder X Dingen gleichzeitig nachgehe? An dem Zucken am rechten Augen, wobei es ein Teil des Augenlied und der Augenbraun ist, das dann zucken tut. Klassisches Symptom von Stress oder Überlastung wie Ich von den Ärzten weiß.

Dagegen tun kann Ich nur eines, alles das was ich jeweils dann aktuell tue einfach beenden oder liegen lassen und mal einfach nichts tun.

Liest sich einfacher an als es ist, denn meistens hilft gegen das Zucken nur die Augen zu machen und für ein paar Stunden ein kleines Schläfchen einlegen. Danach ist meistens dann wieder gut mit dem Zucken, bis zu dem Moment wo ich wieder mal versuche mehreren Gedanken gleichzeitig nachzugehen.

Oder wenn es irgendwas gibt, was mich unbewusst stresst womit ich bei der Crux des ganzen wäre. Denn erstmal herauszufinden was mich unbewusst stresst, das ist schon so eine Aufgabe für sich welche mitunter manchmal mehr Fragen aufwirft als beantwortet.

Das Unbewusste zum Bewussten machen, kann und ist eine schwere Aufgabe finde ich mitunter. Denn manche Prozesse im Menschlichen Körper sind wohl aus gutem Grund von der Natur aus unbewusst angelegt worden. Auch wenn es heißt das der Mensch nur 10% seines gesamten Potenzial namens Gehirn nutzt, so bin ich dennoch der Ansicht das manche Menschen und besonders Ich meistens mehr als diese 10% sozusagen Rechenleistung nutzen.

Ich stelle mir das so vor, das es da 100% gibt wovon 10% – 30% aktiv genutzt werden können und der Rest für unbewusste Prozesse eben die Funktionalität des Unterbewusstsein reserviert ist sozusagen. Vielleicht ist das auch alles Schwachsinniges Denken und nicht mal der Ansatz dieses Gedanken ist richtig, dennoch kommt es mir manchmal so vor.

Wegen Überlastung im Moment nicht voll Funktionsfähig, so ähnlich fühlt es sich manchmal an für Mich!

Die ersten Tage nach der Wurzelspitzenresektion Operation beim Kieferchirurgen verlaufen bisher in Ordnung.

Dienstag 22.06.2010 um 10:50Uhr saß ich also im Wartezimmer bei meinem Kieferchirurgen, nüchtern und leicht positiv aufgeregt auf die Operation wartend. Um 11:40Uhr war es dann endlich soweit, mein Name wurde ausgerufen und eine Assistentin der Anästhesistin wartet auch schon am Ende des Flurs am Eingang zum Operationssaal auf mich.

Etwas müde schlurfte ich also in Richtung Operationssaal der schon gut besucht war, mit Assistentinnen und der Anästhesistin. Nachdem ich die Schuhe und meinen Pullover ausgezogen hatte, konnte ich mich endlich auf den Operationstisch in form einer gepolsterten Liege legen, den Kopf in die Halterung und dann ging die Vorbereitung für die Operation auch schon los.

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Noch so viel zutun und so wenig Zeit…

Diesen Spruch habe ich mir mal erdacht, so als eine Art Hommage an das Leben.

Es ist ja so mit dem Leben, das wenn man sein eigenes Leben von seinem eigenen Standpunkt aus betrachtet es sehr lang erscheint von der Zeitspanne her, wenn man von einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 80 Jahren ausgeht.

Wenn man diese Lebenserwartung allerdings mal so von Aussen betrachtet dann sind 80 Jahre so mal gar nichts, im direkten Vergleich zu anderen Lebewesen auf diesem Planeten oder im Bezug auf Kulturelle Entwicklungen der Menschheit. Vereinfacht ausgedrückt, man denkt, das man so viel Zeit hat, aber in Wahrheit ist dem eigentlich nicht so.

Die Zeit verrinnt immer zu und manchmal vergehen die Jahre und Jahrzehnte wie im Flug und auf einmal ist man 50 Jahre alt und fragt sich dann wo all die Jahre geblieben sind. Ich selber bin Baujahr 1983 und von meinem heutigen Standpunkt aus gesehen habe ich noch sehr viele Jahre vor mir die ich zu Leben habe auf diesem Planeten.

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