Eine sehr schwere Depression im Sommer 2012

Ich muss aufpassen, wirklich sehr arg aufpassen im Moment auf mich selbst. Diese aktuelle Depression ist eine wahrlich schwere Depression, nach vielen Jahren die erste schwere Depression wieder, die mir richtig derbe zusetzt. Melancholie ist etwas das ich in diesem Zusammenhang sehr stark erlebe, was durchaus Gefahren birgt aber zumindest keine Lebensgefahr für mich birgt.  Eine sehr schwere Depression im Sommer 2012 weiterlesen

Die Thematik Depressionen bleibt hier im Blog, wird dann jedoch nicht auf der Index angezeigt werden!

In einem Artikel im Februar hatte ich ja schon bereits über die Thematik Depressionen geschrieben, und auch dazu das ich darüber nachdachte ob ich diese spezielle Thematik in einem eigenen Projekt ausklammern sollte quasi.

Nun habe ich mich letztendlich gegen das auslagern in ein anderes Projekt entschieden und stattdessen wird die Thematik Depression im Blog hier bleiben als extra Kategorie und zudem von der Index getilgt. Im RSS-Feed des Blog werden die Artikel jedoch zu sehen sein und im Blog selbst dann nur über die entsprechende Kategorie oder eine Eintrag im Kopf-Menü des Blog.

Der Entschluss die Thematik Depression hier im Blog zu behalten hat mehrere Gründe, auf welche ich nachfolgend ein bisschen eingehen werde in paar groben Ausführungen. Die Thematik Depressionen bleibt hier im Blog, wird dann jedoch nicht auf der Index angezeigt werden! weiterlesen

Depressionen sind definitiv nicht heilbar, aber Ich kann dennoch lernen mit Depressionen zu leben!

Wenn mir einer erzählen will, das Depressionen heilbar sind, dann sage ich gar nichts mehr dazu. Denn es stimmt schlicht weg nicht, genau so wenig wie ein Alkoholiker heilbar ist gilt es auch für Depressionen. Das einzige was der Betroffene lernen kann ist, mit Depressionen leben zu lernen.

Ob mit oder ohne Medikamente bleibt dabei jedem selbst überlassen, wobei ich mich für die Variante ohne Medikamente entschieden habe was der schwerere Weg ist. Denn ohne Medikamente ist es um einiges schwerer mit den ganzen grauenvollen Gedanken im eigenen Kopf klar zu kommen, wobei ich extra hier schreibe mit anstatt gegen schreibe.
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Medikamente, der quasi heilige Gral der Psychologie.

Medikamente mag ich nicht, überhaupt nicht, nicht mal im Ansatz. Noch weniger mag ich diese Sturheit der Ärzte, grade der Psychologen, Psychotherapeuten welche Medikamente als Allheilmittel ansehen und mir derart penetrant auch anpreisen.

Diesen ganzen Pharmazeutischen Scheiss mag ich nicht, egal ob da nun Pflanzlich drauf steht oder sonst was, für mich sind das nach wie vor Drogen welche als Legal gehandelt werden, mit Nebenwirkungen die mir nicht gefallen.

Eben genau diese Medikamente könnte ich nehmen, keine Anti-Depressiva, um mein bisheriges Selbst wieder konform und besser an die Gesellschaft anzupassen. Im Endeffekt würde ich eine Lüge leben und mit jeder Pille die ich einwerfen und runterschlucken würde, wäre mir jedes mal aufs neue Bewusst das ich eine Lüge leben würde.

Alleine der Gedanke daran das es mir vielleicht dann besser gehen würde, was auch immer das sein mag, mit den Medikamente bereitet mir schon manch krausen Gedanken.

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Wieder fast ganz Gesund

Die Grippe, welche mich Zwei Wochen lang fest in ihrem Griff hatte, klingt nun langsam aber sicher wieder ab. Lediglich ein wenig Kratzhusten und ab und an ein paar Kopfschmerzen sind noch übrig geblieben. Bin mir ziemlich sicher, das nach dieser Woche das ganze dann auch vorbei sein wird und ich wieder vollkommen gesund sein werde dann. Wenn ich an dem Tag wo die Grippe anfing kein Aspirin-Complex genommen hätte, dann wären das wohl locker Vier Wochen geworden, wobei das dann richtig reingehauen hätte.

Dröhnung total

Es gibt schon tolle Medikamente, ohne Sie würde so mancher Kranker verrückt werden oder vor Schmerzen nur noch schreien. Ich persönliche nehme ungern irgendwelche Medikamente, mir reichen die Tabletten gegen meine Pollenalergie vollkommen aus. Aber für den Zahnarzt mache ich doch gerne mal eine Ausnahmen und schmeiße mir mal ein wenig Valium ein.

Das Zeug ist der Hammer, ist allerdings die niedrigste Dosierung, das haut einfach nur noch total rein im positiven Sinne. Die Nachwirkungen sind allerdings nicht so toll unbedingt, weil die Schläfrigkeit bekomme ich auch so vom meinem Xusal, da muss dieser Effekt nicht auch noch verdoppelt werden von dem Valium. 48 Stunden, dann ist es wieder raus aus meinem Körper.