Wallabag ist meine self-hosted Alternative zu allen Read-it-Later online Diensten.

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Wallabag ist meine Alternative zu den ganzen online Diensten bezüglich der sogenannten „Read-it-Later“ Funktionalität, also Artikel für später lesen zu speichern. Obwohl ich bisher keine Notwendigkeit für mich und meine Verwendung solch eines Dienst gesehen habe, so änderte sich meine Sichtweise dazu vor ein paar Tagen. 🙄 Wallabag ist meine self-hosted Alternative zu allen Read-it-Later online Diensten. weiterlesen

Krankheit, nur ein anderes Wort für Ausgrenzung – Erste Schritte zur Erkenntnis, über sich Selbst und Andere.

Dieser Gedanke geht mir schon seit längerem durch den Kopf, den gedanklichen Anstoß oder Ansatz dazu hatte ich allerdings schon damals in der Klinik. Irgendwie kam mir in den Sinn, das Krankheit als Wort für mich zumindest nur ein anderes Wort für Ausgrenzung ist, nur eben feiner und nicht so abwertend formuliert.

Ich habe mich immer zu dagegen gewehrt mir von den ganzen Ärzten, also Psychologen und Psychotherapeuten sowie Psychiatern, aufdrücken zu lassen ich sei krank. Je mehr diese Fachidioten von Seelen Doktoren versucht haben mir einzuhämmern das ich krank sei, um so mehr habe ich mich dagegen gewehrt, weil es sich so falsch anfühlte und immer noch so falsch anfühlt.

Habe mich nie als Krank gefühlt, nur immer zu mitbekommen das meine Umwelt das gerne so sieht und darüber hinaus mitbekommen das sofern ich das nicht so sehe wie meine Umwelt, eben noch mehr krank bin für meine Umwelt.

Nun gab und gibt es ein paar sehr wenige Menschen die meine Ansichten dazu teilen und mitunter auch genau so handhaben, nur die Mehrheit der Menschen in dieser Welt sieht das halt nicht so, für diese Mehrheit bin ich und alle Anderen die so sind wie ich, halt Krank oder eben gestört.

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Noch so viel zutun und so wenig Zeit…

Diesen Spruch habe ich mir mal erdacht, so als eine Art Hommage an das Leben.

Es ist ja so mit dem Leben, das wenn man sein eigenes Leben von seinem eigenen Standpunkt aus betrachtet es sehr lang erscheint von der Zeitspanne her, wenn man von einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 80 Jahren ausgeht.

Wenn man diese Lebenserwartung allerdings mal so von Aussen betrachtet dann sind 80 Jahre so mal gar nichts, im direkten Vergleich zu anderen Lebewesen auf diesem Planeten oder im Bezug auf Kulturelle Entwicklungen der Menschheit. Vereinfacht ausgedrückt, man denkt, das man so viel Zeit hat, aber in Wahrheit ist dem eigentlich nicht so.

Die Zeit verrinnt immer zu und manchmal vergehen die Jahre und Jahrzehnte wie im Flug und auf einmal ist man 50 Jahre alt und fragt sich dann wo all die Jahre geblieben sind. Ich selber bin Baujahr 1983 und von meinem heutigen Standpunkt aus gesehen habe ich noch sehr viele Jahre vor mir die ich zu Leben habe auf diesem Planeten.

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Lösungen für die Kommentararmut !

Bild von www.iqatrophie.de
Bild von www.iqatrophie.de

Im damaligen Artikel Möglichkeiten gegen die Kommentararmut ? hatte ich mich schon sehr eingehend mit den Fragen rund um dieses Thema beschäftigt. Nach ein wenig Recherche im Internet zu dem Thema, welche kaum was hervorbrachte, habe mich dann mal hingesetzt und versucht ein paar potenzielle Lösungsvorschläge zu dem Thema zu erarbeiten.

Nun möchte ich an dieser meine potenziellen Lösungen ein mal präsentieren und auch gleichzeitig auf die eigene Lösung in meinem Blog eingehen. Im oben genannten Anfangsartikel ging es im Kern erst mal darum mögliche Gründe für die Kommentararmut im Blog zu finden, also die Unlust der Leser bzw. Besucher des Blog herauszufinden.

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Möglichkeiten gegen die Kommentararmut ?

Bild von www.iqatrophie.de

Mich beschäftigt schon seit längerem der Gedanke über die Kommentararmut in meinem Blog und zwar genau aus dem Grund heraus weil es ja nun schon mehrere Besucher pro Tag und Woche sind die meinen Blog besuchen. Doch nur ein ganz kleiner Prozentsatz von den Besuchern hinterlässt auch wirklich einen Kommentar in den Artikeln auf meinem Blog.

Zu diesem Artikel angeregt wurde ich letztendlich durch eine Diskussion auf einem anderen Blog was dieses Thema angeht. Für mich stand also erst mal fest, das ich die Gründe für dieses Verhalten herausfinden sollte um dann daraus meine Schlüsse zu ziehen und dem dann anschliessend gezielt entgegen zu wirken. Also habe ich mich mal dem Problem und dessen Fragen angenommen und versucht das ganze ein wenig aufzuschlüsseln.

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