Arbeiten wollen, aber nicht können…

Arbeiten und zwar regelmässig, das ist etwas an das ich mich dunkel erinnern kann. Etwas das in meiner Vergangenheit liegt und zwar sehr weit und bisher unerreichbar zurückliegt für Mich! Ich will arbeiten und zwar regelmässig aber genau DAS funktioniert nicht mehr, seid es die Depressionen gibt in meinem Leben.

Seid es die Erinnerungslücken gibt, die Teilweise vorhanden Amnesie an oder die Teilweise Ausprägung von einer bestimmten Form von Autismus. Seit es das alles gibt ist nichts mehr wie vorher und wird es auch NIE WIEDER sein, auch wenn das viele Menschen immer noch behaupten. Tief in Mir drin spüre ich das, auf einer Emotionalen Ebene, auch Emotionale Intelligenz genannt. Das ist wie dass Genetisch verpackte Wissen, das Urwissen was Jeder Mensch mitbekommt bei der Geburt, ähnlich wie bei den Tieren.

Wollen aber nicht können, zumindest nicht so wie Ich selbst gerne will oder auch möchte ist schwer zu ertragen. Ich habe genügend Menschen kennengelernt welche daran zerbrochen sind, die Einen langsam und die anderen sehr schnell und gewaltig. Weill wenn Du erst mal realisiert hast was genau mit dir passiert ist und was demnach zu folge noch passieren könnte oder eher wird, dann ist das schon ein ganze Stück an Realität das Du realisiert hast.  Arbeiten wollen, aber nicht können… weiterlesen

Tagebuch einer Katze

Schon etwas länger her, das ich dieses doch sehr nachdenklich machende fiktive Tagebuch einer Katze bei meetinx im Blog gelesen habe.

Tag 2.561 meiner Gefangenschaft

Meine Wärter versuchen weiterhin mich mit kleinen Objekten an Schnüren zu locken und zu reizen. Ich habe beobachtet wie sie sich den Bauch mit frischem Fleisch vollschlagen, während sie mir nur zerstampfte gekochte Reste von toten Tieren mit kaum definierbarem Gemüse vorsetzen. Die einzige Hoffnung die mir bleibt, ist die einer baldigen Flucht.

Währenddessen erlange ich Genugtuung in dem ich das eine oder andere Möbelstück zerkratze. Morgen werde ich mal wieder eine Zimmerpflanze fressen. Heute habe ich es beinahe geschafft, einen Wärter durch schleichen zwischen den Beinen zu Fall zu bringen und ihn dadurch zu töten. Ich muss einen guenstigen Moment abpassen, zum Beispiel wenn er sich auf der Treppe befindet.

Um meine Anwesenheit abstossender zu gestalten, zwang ich Halbverdautes wieder aus meinem Magen auf einen Polstersessel. Das nächste Mal ist das Bett dran. Mein Plan, ihnen durch den geköpften Körper einer Maus Angst vor meinen mörderischen Fähigkeiten einzuflössen ist auch gescheitert.

Sie haben mich nur gelobt und mir Milchdrops gegeben. Was wiederum gut ist, weil mir davon schlecht wird.

Heute waren viele ihrer Komplizen da. Ich wurde für die Dauer deren Anwesenheit in Einzelhaft gesperrt. Ich hörte, dass ich wegen einer ‘Allergie’ eingesperrt wurde. Ich muss lernen, wie ich diese Technik perfektionieren und zu meinem Vorteil nutzen kann.

Die anderen Gefangenen sind Weicheier und wahrscheinlich Informanten. Der Hund wird oft frei gelassen, kommt aber immer wieder freudestrahlend zurück. Er ist offensichtlich nicht ganz dicht. Der Vogel dagegen ist garantiert ein Spion. Er spricht oft und viel mit den Wärtern. Ich glaube, dass er mich genauestens beobachtet und jeden meiner Schritte meldet. Da er sich in einem Stahlverschlag befindet, kann ich nicht an ihn ran.

Aber ich habe Zeit …

Mein Tag wird kommen…

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Katze mit Tüte über dem Kopf

Neulich habe ich auf YouTube mal wieder eine sehr interessante Entdeckung gemacht.

Das Video zeigt sehr schön, das Katzen nicht zwangsläufig ersticken wenn Sie den Kopf mal in eine Tüte stecken. Diesem Exemplar einer Katze gefällt die Tüte über dem Kopf scheinbar so gut, das Sie damit ganz seelenruhig durch die Gegend tappst.

Schon komisch was manche Tiere so machen, wobei ich mich dann immer wieder frage ob das Tier da von selbst drauf gekommen ist oder nicht.