Subscribe To Comments Reloaded mit Double-Opt-In zum abonnieren der Kommentare per E-Mail.

Gelesen hatte ich den Beitrag zur Umstellung auf dieses neue WordPress Plugin namens Subscribe To Comments Reloaded schon vor längerer Zeit mal beim Admartinator, bei einem meiner seltenen Besuche auf dessen Blog. Nun habe ich selbiges WordPress Plugin zum abonnieren der Kommentare per E-Mail, mittels Double-Opt-In, auch auf dem BLOG mal aktiviert.

Somit funktioniert das abonnieren der Kommentare nun auch wieder per E-Mail via Double-Opt-In, also auch Konform mit dem Datenschutz in Deutschland. Zudem kannst DU natürlich nach wie vor auch den RSS-Feed pro Beitrag in deinen FeedReader aufnehmen, sofern DU das lieber magst.

AdRotate Plugin steuert die Werbung auf dem BLOG!

Mit dem Ari Theme fängt es nun wieder an, das die Werbung wieder Einzug hält auf dem BLOG. Die ganze Verwaltung der Werbung realisiere ich mit Hilfe des Plugin namens AdRotate, welches ich in der Vergangenheit schon oft bei anderen Blogs gesehen hatte.

Nur mit dem korrekten Einbau des AdRotate Plugin sowie den dazu nötigen Vorbereitungen hatte ich bisher, gelinde gesagt so meine Probleme. Weil für den vernünftigen Einsatz des AdRotate Plugin auf meinem BLOG der Einbau von zusätzlichen 3 Widgets-Areas nötig ist, damit die Ausgabe der Werbung eben an 3 exakt definierten Positionen auf dem Blogprojekt möglich ist.

Diese zusätzlichen 3 Widget-Areas habe ich nun im Ari Themen an eben jenen 3 exakt definierten Positionen eingebaut. Somit gibt es nun die ERSTE Werbefläche direkt über dem Beitrag, sowie die ZWEITE direkt unter dem Beitrag und die DRITTE im quasi Fuße des Blogprojekt.  AdRotate Plugin steuert die Werbung auf dem BLOG! weiterlesen

Flattr Einsatz auf dem Blog, Ja oder Nein?

Seit es die ersten Beiträge zu dem neuen Bezahldienst Flattr gab, bin ich nun schon am überlegen ob ich Flattr auch hier auf meinem Blog einsetzten sollte oder eher nicht.

Erst mal habe ich heute die Einladung von Robert zu Flattr angenommen und dann so gleich festgestellt das ohne Selbsteinlage wohl erst mal nichts läuft. Es sei denn ich habe da was nicht richtig gelesen, denn laut Flattr soll man als Nutzer erst mal sein Geldkonto bei Flattr aufladen und dann quasi erst richtig anfangen.

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Endlich mal OpenX einrichten und einbauen in den Blog!

Lange habe ich das Einrichten von OpenX vor mir hergeschoben, jedoch wenn ich mit meinem Blog mehr machen will in puncto Werbung, dann sollte ich mindestens Ein mal richtig machen.

Also werde ich mich nun die nächsten Tage mit dem Einrichten von OpenX und dessen Einbau in meine Blog’s beschäftigen. Natürlich könnte ich es auch um einiges einfacher und leichter haben, zum Beispiel mit dem Plugin WP Ads für WordPress.

Genügend Statistische Auswertungen liefert dieses WordPress Plugin mir aber nicht und Statistische Auswertungen sind für mich bei meinem Blog und der Handhabung sowie korrekter Verwaltung von Werbung sehr wichtig!

Wenn ich dann schon mal beim Einrichten von neuer Software bin, dann werde ich zudem auch gleich mal Piwik installieren und einrichten. 😉

Backlinkseller bietet kein WordPress Plugin an.

Beim neuen Blog Design, welches die Seitenleiste mittels Widgets verwaltet, stellte sich Mir schon sehr früh die Frage ob ich alle Funktionen und Elemente so einbauen könnte wie ich das wollte.

In etwa zu 90% also eine Großteil, konnte ich all das übernehmen oder einbauen was ich wollte, nur bei ein paar Elemente bekam ich ein paar Probleme bezüglich des Einbau per Widget in die Seitenleiste. Eines dieser Probleme ist Backlinkseller und das nicht vorhanden sein eines Plugin für WordPress von eben Backlinkseller.

Das erschwert den Einbau des Code in die Seitenleiste zwar nicht unbedingt, aber bringt mich wieder an den Punkt zurück von dem ich mit dem neuen Blog Design weg wollte.

Nämlich die Steuerung und Verwaltung der Seitenleiste komplett über Widgets was eine Menge an Komfort mitbringt. Schnelle und vor allem unkomplizierte Änderungen an dem Aufbau der Seitenleiste sind somit innerhalb von Sekunden erledigt und bedürfen nur ein paar Klicks im WordPress Administrationsbereich.

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Compress – WordPress Beiträge komprimieren

Durch eine Kommentar-Diskussion zu einem Beitrag im WordPress-Magazin, bin ich auf das WordPress Komprimierungs-Plugin namens Compress aufmerksam geworden, welches von Sergej Müller entwickelt wurde.

WordPress Compress-Plugin

Dieses WordPress Komprimierungs-Plugin leistet quasi die selbe Arbeit, wie die von mir beschrieben PHP-Lösung welche man direkt in die functions.php des jeweilen WordPress-Theme (Blog-Design) einbauen muss.

Welche Komprimierungs-Lösung nun besser ist, das muss letztendlich Jeder für sich selber herausfinden. Anbei wäre noch anzumerken das man durch die ganze zusätzliche Komprimierung eventuell mehr Schaden als Nutzen erzeugt. (Danke an Nick)

Kanntest Du das beschriebene Plugin schon oder setzt Du es bereits ein?

Weg mit Subscribe to Comments ?!

Das Thema abonnieren der Kommentare beschäftigt mich schon so lange, wie ich selber in meinem Blog schreibe. Am Anfang gab es nur die Funktion, das man die neuen Kommentare zu einem Artikel nur mit Hilfe eines RSSFeed abonnieren konnte, genau so wie es bei den Artikeln üblich war.

Irgendwann später bekam man dann eine weitere Option dazu die Kommentare zu abonnieren. Diese neue Möglichkeit funktionierte per E-Mail und war am Anfang eine Alternative die man den Lesern und Besuchern gerne anbot.

Doch diese Alternative Abonnier-Funktion sollte nicht lange so einfach bleiben, denn findige Rechtsanwälte sahen darin einen Streitgrund.

Somit lebt man als Blog-Autor teilweise sehr gefährlich wenn man das Standard WordPress Subscribe to Comments Plugin auf seinem Blog einsetzt.

Um die rechtliche Problematik in Deutschland zu beheben hat sich dann Tobias Koelligan dem Problem erstmalig angenommen und eine erweiterte Version des Standard Plugin entwickelt. Nun muss man seine E-Mail erst bestätigen, bevor man weitere Benachrichtigung zu folge Kommentaren per E-Mail erhält.

Wie sicher dieses neue Verfahren nun ist kann ich nicht beurteilen, den zum einen bin ich kein Rechtsanwalt und zum anderen kenne ich nicht die rechtlichen Streitpunkte.

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