Und wenn ich NICHT schreibe, dann spiele ich mit Bran Tarik.

Dezember 2013 sowie Januar 2014 war nichts neues hier zu lesen, 2 Monate mal wieder in Folge nichts neues, obgleich soviel passiert in meinem Leben. Ständig ist irgendwas, also irgendwas ist ja immer. Aber drüber geschrieben hatte ich NICHT. Das mit der „keine Lust“ zum Schreiben war nicht das Problem, sondern eher das nicht können anstatt dem nicht wollen. Ich habe mich so oft hingesetzt und versucht was in die Tasten zu tippen, aber immer zu kam dabei nur Murks heraus, nichts was verständlich gewesen wäre für Andere ausser für mich.

Februar 2014 nun endlich wieder mal was auf die Reihe bekommen, was das Schreiben angeht. Auch wenn gleich der Monat nun fast schon zu Ende ist, so kann ich nun endlich mal wieder meine Gedanken in Wort und Schrift festhalten um selbige aus meinem Hirn hinaus zu tragen. Zumindest endlich EINE Belastung, im Sinne von ein paar Zusammenhängenden Gedanken, weniger in meinem Kopf.  Und wenn ich NICHT schreibe, dann spiele ich mit Bran Tarik. weiterlesen

Achtzig zu Zwanzig, die Regel der Kommunikation für Wort und Schrift zusammen mit Design.

Wenn ich mal wieder so meine Melancholischen Momente habe, dann stellt sich mir ab und an die Frage, worum es eigentlich beim Bloggen genau geht. Allgemein für meinen Konsum von Blogs sowie auch für das beständige Schaffen von neuen Inhalten für meine eigenen Blogprojekte.

Vielleicht ist es verkehrt nach dem Sinn zu fragen, denn die Frage nach dem Sinn für etwas bezeugt nur die eigene Angst vor dem Neuen. Angst vor dem Bloggen habe ich jedoch nicht, denn ich Blogge aus dem gleichen Grund wie ein Hund sich die Eier leckt, weil ich es schlicht weg kann. Um es mal mit den Worten von Robert Basic zu beschreiben, beziehungsweise zu zitieren. Achtzig zu Zwanzig, die Regel der Kommunikation für Wort und Schrift zusammen mit Design. weiterlesen

Ist es nur eine pure Rebellion und Auflehnung gegen die Gesellschaft, oder doch viel mehr als auf den Ersten Blick?

In einem Kommentar zu einem Artikel zum Thema meiner Definition von Ausgrenzung, schrieb jemand als Antwort das sich meine Worte so lesen würden wie eine pure Rebellion und Auflehnung gegen die Gesellschaft, was auch definitiv stimmt!

Ja genau, richtig gelesen, keine Halluzination, ich bekenne mich dazu das ich rebelliere und mich auflehne gegen das was DU gemein hin als Gesellschaft bezeichnest! Wie, das kannst und/oder willst du nicht verstehen, weil du dein Hamsterrad nicht verlassen kannst und/oder willst?

Kann ich sogar verstehen, das Du das Unbekannte fürchtest und lieber auf den Schutz den Dir dein Hamsterrad bietet weiterhin vertraust. Das Problem ist nicht dein Hamsterrad in dem du dich bewegst, die sich immer wiederholende Illusion einer schönen Welt, welche dir das Hamsterrad immer wieder aufs neu vorspielt.

Das Problem ist, dass du glaubst du seist Frei, aber in wirklich gefangen bist. Zwar nicht auf die Art und Weise wie im Film MATRIX, aber dennoch gefangen in einer Gesellschaft die auf Illusionen und Lügen aufgebaut ist, in der die Wahrheit nur einfach mehr ein Wort ohne Bedeutung noch ist.

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Krankheit, nur ein anderes Wort für Ausgrenzung – Erste Schritte zur Erkenntnis, über sich Selbst und Andere.

Dieser Gedanke geht mir schon seit längerem durch den Kopf, den gedanklichen Anstoß oder Ansatz dazu hatte ich allerdings schon damals in der Klinik. Irgendwie kam mir in den Sinn, das Krankheit als Wort für mich zumindest nur ein anderes Wort für Ausgrenzung ist, nur eben feiner und nicht so abwertend formuliert.

Ich habe mich immer zu dagegen gewehrt mir von den ganzen Ärzten, also Psychologen und Psychotherapeuten sowie Psychiatern, aufdrücken zu lassen ich sei krank. Je mehr diese Fachidioten von Seelen Doktoren versucht haben mir einzuhämmern das ich krank sei, um so mehr habe ich mich dagegen gewehrt, weil es sich so falsch anfühlte und immer noch so falsch anfühlt.

Habe mich nie als Krank gefühlt, nur immer zu mitbekommen das meine Umwelt das gerne so sieht und darüber hinaus mitbekommen das sofern ich das nicht so sehe wie meine Umwelt, eben noch mehr krank bin für meine Umwelt.

Nun gab und gibt es ein paar sehr wenige Menschen die meine Ansichten dazu teilen und mitunter auch genau so handhaben, nur die Mehrheit der Menschen in dieser Welt sieht das halt nicht so, für diese Mehrheit bin ich und alle Anderen die so sind wie ich, halt Krank oder eben gestört.

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Die Hohe Kunst von Wort und Schrift beim Bloggen.

Im April 2010 ist es soweit, mein Blog existiert dann schon seid 3 Jahren, genauer seid dem 09.04.2007 gibt es meinen Blog. Bis zu diesem quasi Jubiläumsdatum ist es zwar noch ein bisschen hin, dennoch reiße ich das Thema mal so am Rande an.

Grund dafür ist ein Gedanke, zu meinen Anfängen in puncto Bloggen. Dabei geht es um die Eine Fragestellung, Was das schöne am Bloggen für mich ist und zum anderen Warum Blogge ich eigentlich genau, immer noch?!

Das Schöne am Bloggen ist nach wie vor für Mich, die Möglichkeit mich auszudrücken und meine Ideen, Vorstellungen, Projekte mit Anderen Menschen zu teilen. Die Varietät, also die pure Vielfalt ist es schlicht weg, was das Bloggen nach wie vor so interessant macht für mich, alle die Möglichkeiten die sich dadurch für Mich ergeben.

Somit wäre eigentlich auch das Warum beantwortet, doch zum Warum gehört für mich noch ein wenig mehr. Denn das Schreiben in meinen Blog ist für mich Hobby und Arbeit zugleich, wobei sich die Anteile zwischen Hobby und Arbeit daran stetig im Wandel befinden, es befindet sich alles im stetigen Fluss. Das beschreibt es bisher meiner Meinung nach am besten, denn Schreiben ist eine Art von fliesen von Gedanken.

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Ausführlichere Erklärungen zu meinem Netzwerk

Mein Netzwerk ein wenig genauer und im Detail erklären, das wollte ich eigentlich schon Gestern machen, aber ab und an verläuft die Planung nicht so ganz wie geplant.

Von daher gibt es den „Erklärungsartikel“ dann halt heute, so ausführlich wie möglich mit tiefen Einblicken in meine weiteren Arbeiten die da noch so kommen werden. Den Anfang bei dem Erklärungsartikel macht dann zunächst einmal mein neuer Kurz-Blog oder auch Gedanken-Blog der innerhalb der nächsten Woche in diesen Blog mit integriert wird.

Wie das dann genau aussehen wird mit der Integrierung, das kann man anhand von diesem und diesem Artikel sehen. Damals hatte ich das schon mal geplant, aber in anderer Form was dann nicht so wirklich funktionierte wie geplant. Die Idee hatte ich nie wirklich verworfen, nur erst mal beiseite gelegt für später. Mit der Aktivierung meines Netzwerkes unter WPMU konnte ich dann diese alte Idee wieder zum Leben erwecken und endlich fertig stellen.

Nun muss ich das ganze nur noch entsprechend integrieren in meinen Blog.

Dies wird wie gesagt dann in der nächsten Woche passieren, im Rahmen meiner Umbauarbeiten für meinen Blog. Der Entwickler-Blog wird dann auch mit einer aktuellen Kopie meines aktuellen Blogdesign bestückt und dort werde ich dann an meinem Redesign arbeiten.

Ab und an wenn es größere Anpassungen dort gab, werde ich dann meine Leserschaft dazu einladen sich dort dazu zu äussern. Denn ein Stück weit will ich das neue Design auch so entwickeln das es meinen Stammlesern gefällt.

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Brauche deine Hilfe beim Brainstorming!

hier spinnt die Welt!

Ein wenig Brainstorming will ich nun mal endlich wieder betreiben für ein nicht mehr ganz so neues Projekt, an dessen Anfang nach der üblichen Planung natürlich erst mal der Name steht.

Eben bei dieser Namensfindung brauche ich die Mithilfe meiner Leserschaft, also im Klartext brauche ich DEINE Mithilfe im einzelnen bei der Namensfindung.

Der ganze Prozess der Namensfindung, bzw. der Erschaffung eines neuen Kunstwortes läuft dabei über das brainR, meinem beliebten Portal für Brainstorming. Wer sich also an dem ganzen Prozess beteiligen möchte, der kann das auf der Seite von brainR dann tun und seine Vorschläge dort einbringen. Je mehr Leute bei dem Brainstorming mitmachen um so besser!